Matrose verliert drei Finger beim Anker lichten (Quelle: Luxemburger Wort) - 10.03.2010
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Ein schwerer Arbeitsunfall ereignete sich gestern Nachmittag auf einem niederländischen Schiff auf der Mosel bei Bech-Kleinmacher. Als ein Matrose gegen 14.20 Uhr den Anker lichtete, geriet er mit der rechten Hand unter das Seil,
das per Winde aufgerollt wurde. Dabei wurden drei Finger des Mannes zerquetscht und teilweise abgetrennt. Der Unglückliche wurde per Rettungshubschrauber ins Kirchberg-Krankenhaus gebracht, wo er notoperiert wurde.
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Älterer Mann angefahren (Quelle: Tageblatt) - 06.02.2010
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REMICH - Gestern wurde in Remich gegen 16 Uhr ein älterer Mann von einem Auto angefahren. Er wurde dabei am Kopf verletzt. Obwohl er ansprechbar war, wurde er mit dem Helikopter ins Krankenhaus gebracht. Die genauen
Umstände des Unfalls bleiben allerdings unklar.
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Intensivierte Zusammenarbeit mit der Luxembourg Air Rescue (Quelle: Journal) - 04.02.2010
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Gestern Vormittag besuchte Ministerin Marie-Josée Jacobs in ihrer Funktion als Ministerin für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Angelegenheiten, die Air Rescue am Flughafen Findel.
Die Ministerin wollte sich selbst von der Ausstattung und Infrastruktur der Luxembourg Air Rescue ein Bild machen.
René Closter, Präsident der Luxembourg Air Rescue, führte die Besucher über das Gelände der Air Rescue, zeigte die Flotte der Air Rescue und erklärte Details zur medizinischen Ausstattung. In einer Präsentation wurden die tägliche lebensrettende Arbeit sowie das humanitäre Engagement der Air Rescue erläutert. Im anschließenden Arbeitsgespräch kam vor allem das Thema „Internationale Humanitäre Zusammenarbeit“ zur Sprache. Beide Parteien bekräftigten, die Zusammenarbeit in Zukunft noch enger und intensiver fortzuführen. Die Strukturen, Kompetenzen und Erfahrungen beider seien notwendig und gebraucht, um in Krisengebieten auch weiterhin effizient und kompetent Hilfe zu leisten.
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„Résidence Riedgen“ aus Strassen spendete 1 300 Euro an „Luxembourg Air Rescue“ (Quelle: Luxemburger Wort) - 23.01.2010
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Im Rahmen ihres Festprogramms zum zehnten Jubiläum,
das die Seniorenresidenz „Riedgen“ in Strassen
den ganzen Monat Januar über mit zahlreichen
Feiern, Ausstellungen und Konferenzen begeht,
überreichte Direktorin Gabrielle de Jong am Donnerstagnachmittag
einen Scheck über 1 300 Euro an
die „Luxembourg Air Rescue“ (LAR). Wie die Direktorin
erklärte, stammt die gespendete Summe aus
verschiedenen Aktivitäten des Jahres 2009, die den
Senioren angeboten wurden. Gregor Pesch beschrieb
in einer interessanten Power Point Show die Mission
der LAR, die mit ihren Rettungshubschraubern und
Ambulanzjets Menschen in Not in der Großregion
und weltweit ihre schnelle fachmännische Hilfe
anbietet. Recht zahlreiche Interessierte waren zum
Vortrag gekommen und erklärten, dass das Referat
sehr aufschlussreich war und ihnen nochmals die
Wichtigkeit der LAR vermittelt habe. (c.k.)
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Vorfall bei LAR Repatriierungsflug (PM Luxembourg Air Resuce) - 23.01.2010
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Anlässlich eines Repatriierungsfluges eines schwer kranken Patienten aus der Ukraine nach Berlin, blockierte gestern Abend gegen 23.00 Uhr kurz nach der Landung auf dem Flughafen Berlin-Tegel, aus bisher ungeklärter Ursache, ein Rad des linken Fahrwerkes des LAR LearJet.
Beim Ausrollen kam die Maschine von der Piste ab und blieb im hohen Schnee stecken. Hierbei wurde das rechte Fahrwerk ziemlich schwer beschädigt.
Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt. Der Flughafen Tegel blieb bis zum Abtransport der Maschine vorübergehend geschlossen.
Der LearJet wurde in eine Halle gebracht und wird wohl in den nächsten Tagen in Berlin repariert werden.
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Minister für nachhaltige Entwicklung und Infrastruktur zu Besuch (Quelle: Journal) - 13.01.2010
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Vor kurzem stattete der Minister für nachhaltige Entwicklung und Infrastruktur Claude Wiseler, zusammen mit Regierungsrat Frank Reimen der „Luxembourg Air Rescue“ (LAR) am Flughafen Findel einen Besuch ab.
Minister Claude Wiseler wollte sich selbst ein Bild von der Infrastruktur und aktuellen Situation der „Air Rescue“ am Flughafen Findel machen. René Closter, Präsident der „Luxembourg Air Rescue“, führte die Besucher über das Gelände der „Air Rescue“, erklärte die täglich lebensrettenden Aufgaben der „Air Rescue“ und zeigte einen der als wahre Intensivstation ausgestatteten Ambulanzjets sowie einen der Rettungshubschrauber der „Air Rescue“.
In einem anschließenden Gespräch betonte René Closter nochmals die gute Zusammenarbeit mit dem Ministerium für nachhaltige Entwicklung und Infrastruktur sowie der Betreibergesellschaft des Flughafens luxAirport, wies aber auch darauf hin, dass die Unterbringung der „Air Rescue“ am Flughafen Findel noch immer einige Mängel aufweise und auch weiterhin in gemeinsamer Zusammenarbeit nach Lösungen gesucht werden müsse.
Sowohl Minister Wiseler als auch Frank Reimen, in seiner Eigenschaft als Präsident des Verwaltungsrates von luxAirport, zeigten sich offen gegenüber den Problemen der „Air Rescue“. Minister Wiseler betonte, dass der Besuch bei der „Air Rescue“ sehr aufschlussreich gewesen sei und ihm nochmals die Wichtigkeit der Arbeit der „Air Rescue“ vermittelt habe, er aber auch die Probleme bei der Unterbringung am Flughafen sehe.
Auch in Zukunft solle die Zusammenarbeit der „Air Rescue“ mit dem Ministerium und der luxAirport erfolgreich fortgeführt und gemeinsam nach einer zufriedenstellenden und langfristigen Lösung zur Unterbringung der „Air Rescue“ am Flughafen Findel gesucht werden.
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2.800 Euro für lebensrettende Hilfe aus der Luft und "Haiti" (Quelle: www.rtl.lu) - 13.01.2010
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Einen Scheck über 2.800 EUR durfte am 11. Januar die Fondation Luxembourg Air Rescue von den "Fraen an d'Jongmeedercher vu Weiler-Haassel" entgegennehmen.
Gregor Pesch, Direktor der Fondation Luxembourg Air Rescue, bedankte sich herzlichst für diese großzügige Spende und präsentierte die tägliche lebensrettende Aufgabe der Air Rescue anhand eines kurzen Dokumentarfilmes.
Ein weiterer Scheck in Höhe von 2.800 EUR ging auch an die Organisation "Objectif Tiers Monde Haïti", die Hilfsprojekte in Haïti unterstützt. Die stolze Summe für die Spenden stammt aus dem Erlös des jährlichen Basars der "Fraen an d'Jongmeedercher vun Weiler-Haassel" an welchem Handarbeiten verkauft werden, aber auch ein Mittagessen und Kaffee und Kuchen gereicht werden.
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Rücken verletzt und Schulter gebrochen (Quelle: Tageblatt) - 05.01.2010
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ULFLINGEN/MONKELER - Ein Arbeiter stürzte
am Montagmorgen im Norden Luxemburgs aus
drei Metern Höhe von einer Leiter. Die Air
Rescue wurde gerufen, um erste Hilfe zu leisten,
berichtete die zuständige Polizei. Der Vorfall
ereignete sich bei einer Firma, die auf die
Herstellung von Treppen und Leitern
spezialisiert ist. Ein Mann war gerade dabei die
Decke zu säubern, als er von einer Leiter
stürzte. Er zog sich eine Rückenverletzung zu,
konnte aber nach ambulanter Behandlung im
Krankenhaus wieder nach Hause gehen.
Am Nachmittag kippte ein voll beladener
Schneeräum-Lkw aus bisher ungeklärter
Ursache um und verletzte einen Mitarbeiter der
Straßenbauverwaltung an der Schulter. Der
Arbeiter erlitt einen Bruch der Schulter.
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