Motorradfahrer schwer verletzt (Quelle: Luxemburger Wort) - 06.09.2010
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Zu einem schweren Motorradunfall
kam es gestern am späten
Nachmittag auf der N12 in Erpeldingen
bei Wiltz.
Ein aus Richtung Derenbach
kommender belgischer Motorradfahrer
fuhr in einer Rechtskurve
aus bislang noch ungeklärter Ursache
geradeaus und kam von der
Straße ab. Dabei wurde er 20 Meter
weit durch die Luft geschleudert,
flog durch eine Dornenhecke
und kam in einer tiefer gelegenen
Wiese zum Liegen. Seine Maschine
wurde zehn Meter weit geschleudert.
Durch den schweren Sturz zog
er sich schwere Verletzungen, darunter
offene Frakturen, zu. Nach
der notärztlichen Erstversorgung
durch die Rettungskräfte am Unfallort,
wurde er mit dem Hubschrauber
der Air Rescue ins
Krankenhaus geflogen.
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Autofahrer erleidet Herzinfarkt am Steuer (Quelle: Luxemburger Wort) - 02.09.2010
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(jw) - Auf einer Kreuzung der Route de Longwy in Rodingen ist am
Donnerstagmorgen ein Fahrzeug mit einem Lastwagen zusammengeprallt. Der
Fahrer des Personenwagens hatte kurz zuvor am Steuer einen Herzinfarkt erlitten
und musste durch einen Hubschrauber der Air Rescue ins Krankenhaus gebracht
werden.
Über weitere Verletzte liegen keine Informationen vor. Die Straße wurde wegen
der Aufräumarbeiten gesperrt. Vor Ort waren neben dem Air Rescue-Team auch
die Polizei und der Zivilschutz im Einsatz.
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Schwangere Frau verunglückt (Quelle: www.wort.lu) - 31.08.2010
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str) - Gegen 16 Uhr kam es am Dienstagnachmittag auf der Strecke von Oetringen nach Bous zu einem Unfall. Eine junge Autofahrerin hatte im Ortseingang von Bous die Kontrolle über ihren Wagen verloren, war von der Fahrbahn abgekommen und gegen eine Treppe geprallt. Die im sechsten Monat schwangere Frau erlitt dabei einen schweren Schock und wurde mit dem Rettungshubschrauber der Air Rescue ins Krankenhaus gebracht.
Wegen der Landung des Helikopters musste die Strecke bis 17.15 Uhr gesperrt werden.
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Schwierige Bergung nach Kletterunfall (Quelle: Luxemburger Wort) - 23.08.2010
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Schwierig gestaltete sich am
Samstag die Bergung eines 44-jährigen
Kletterers aus Luxemburg,
der in der Nähe der Berdorfer
Kletterschule mehrere Meter in
die Tiefe gestürzt war. Nachdem
der Verletzte noch am Unfallort
notärztlich versorgt worden war,
versuchten die Rettungskräfte den
Mann mit Hilfe eines Hubschraubers
der „Luxembourg Air Rescue“
aus seiner misslichen Lage
zu befreien. Da aber die Bergung
mit einer speziellen Seilwinde aus
technischen Gründen nicht möglich
war, wurde der Verletzte über
eine unwegsame Strecke durch
die Schluchten zu einer Wiese getragen.
Der Kletterer hatte aber
Glück im Unglück: Er wurde nur
leicht verletzt. Vor Ort waren ein
Notarzt aus Ettelbrück mit dem
Rettungshubschrauber der LAR,
die Feuerwehr aus Berdorf sowie
ein Rettungswagen und das Bergungsteam
des Einsatzzentrums
Echternach. Die Bergung dauerte
mehr als eine Stunde.
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Schwerer Unfall bei der Deutschland Rallye (Quelle: www.wort.lu) - 21.08.2010
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(str) - Gegen Mittag ist es bei Deutschland-Rallye in Oberreidenbach - an der
Panzerplatte in der Nähe von Baumholder - zu einem schweren Unfall gekommen.
Ersten Informationen zufolge ist ein Rennwagen nach der Zieldurchfahrt im 10.
Lauf wegen eines technischen Defekts von der Fahrbahn abgekommen und gegen
einen Baum geprallt. Der Fahrer Jasper van der Heuvel und seine Beifahrerin
Martine Kolman mussten mit schweren Verbrennungen in eine Spezialklinik in
Ludwigshafen gebracht werden.
An der Unfallstelle im Einsatz war neben einem Rettungshubschrauber des
deutschen ADAC auch ein Hubschrauber der Luxembourg Air Rescue.
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Ein Luxemburger stirbt auf der Trierer Autobahn (Quelle: www.tageblatt.lu) - 16.08.2010
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Bei einem schweren Unfall auf der A64, Richtung Luxemburg-Trier, ist ein Luxemburger ums Leben gekommen. Die Autobahn wurde ab Grenze gesperrt.
Der Unfall ereignete sich um 14.00 Uhr auf der A64 in Richtung Trier. Impliziert waren zwei Autos mit Luxemburger Kennzeichen. Der Unfall ereignete sich, als eines der Fahrzeuge ein zweites überholen wollte. Dabei berührte das erste Auto den zweiten PKW. Dieser überschlug sich.
Der Beifahrer des überholten Autos verstarb an der Unfallstelle. Die Fahrerin des zweiten Wagens und die Fahrerin des überholenden Autos wurden schwer verletzt in das Krankenhaus Trier eingeliefert.
Die Autobahn dürfte noch bis 18.00 Uhr gesperrt sein, so Peter Henning, Polizeioberkommissar der Autobahnpolizei Schweich, Tageblatt gegenüber. Vor Ort waren die Rettungshubschrauber von LAR und Christoph 10.
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Landwirt fällt vier Meter tief (Quelle: Tageblatt) - 12.08.2010
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GARNICH - Kurz nach 11 Uhr war auf einem
Hof in der rue Nic Arend ein Landwirt dabei,
Rundballen aus Stroh zu stapeln, als er das
Gleichgewicht verlor und aus vier Metern Höhe
abstürzte. Der Verletzte wurde mit einem
Rettungshubschrauber ins Krankenhaus
gebracht.
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LKW kippt um statt ab: Fahrer eingeklemmt (Quelle: www.volksfreund.de) - 10.08.2010
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Ein LKW-Fahrer ist am Dienstag gegen 9 Uhr bei einem Unfall auf einem
Betriebsgelände in Taben-Rodt verletzt worden. Sein LKW war umgekippt, und die
Feuerwehr musste den Mann aus dem Führerhaus befreien.
Beim Abkippen der Ladung von einer Mulde war der LKW umgekippt und auf die Seite gefallen.
Der Fahrer wurde dabei verletzt und konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr aus der
demolierten Fahrerkabine befreien. Er wurde von der Feuerwehr aus seiner misslichen Lage
befreit. Die Feuerwehr kümmerte sich auch ausgelaufene Betriebsstoffe und verhinderte, dass
diese ins Erdreich eindringen konnten.
Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Taben-Rodt, Serrig, Saarburg und Beurig sowie die
Polizei aus Saarburg, das DRK und der Rettungshubschrauber Air Rescue 3 aus Luxemburg.
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Motorradfahrer stürzte (Quelle: Tageblatt) - 09.08.2010
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HOSINGEN - Zwischen Obereisenbach und
Untereisenbach (Region Hosingen) stürzte
vorgestern gegen 17.00 Uhr ein Motorradfahrer
schwer. Er musste per Hubschrauber ins
Krankenhaus geflogen werden.
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Zwei Biker schwer verletzt (Quelle: Tageblatt) - 09.08.2010
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HEIDERSCHEID - Vorgestern gegen 15.45 Uhr
steuerten zwei Motorradfahrer aus
Großbritannien ihre Feuerstühle den
„Heischentergronn“ hinunter. Aufgrund
überhöhter Geschwindigkeit kamen beide
unabhängig voneinander von der Straße ab und
rutschten in die Leitplanke. Beide Briten erlitten
schwere Verletzungen.
Vor Ort kümmerten sich Ersthelfer um die
Verwundeten. Der SAMU kam mit dem
Hubschrauber zum Unfallort. Ein Motorradfahrer
erlitt unter anderem einen schweren Beinbruch.
Sein Kollege erlitt einen Armbruch und verletzte
sich schwer an der Wirbelsäule (Genick). Beide
wurden per Rettungshelikopter der Air Rescue
ins Krankenhaus geflogen.
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Rettungshubschrauber der Air Rescue geblendet - Täter noch nicht ermittelt (Quelle: www.wort.lu) - 09.08.2010
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(jot) - Am Samstagabend führte die Luxembourg Air Rescue einen Verlegungsflug eines Schwerstverletzten von Luxemburg nach Aachen durch. Als sich die Luftrettungseinheit auf dem Rückflug befand, wurde der Hubschrauber gegen 22.15 Uhr über der Ortschaft Haller von einem Laserpointer geblendet. „Es blitzte nur einmal in der Kabine, kurz darauf erlebte die Besatzung ein regelrechtes Blitzlichtgewitter“, beschreibt die Air Rescue den Vorfall in einer Pressemitteilung. Der Hubschrauber sei vom Laserpointer in seinem Flug regelrecht verfolgt worden.
„Glücklicherweise befand sich der Rettungshubschrauber in einer relativ hohen Flughöhe. So kam es zu keiner direkten Gefährdung der Hubschrauberbesatzung. Hätte man den Hubschrauberpiloten allerdings während eines Landeanfluges geblendet, dann hätte dieses Blitzlichtgewitter durchaus zu einem schweren Unglück führen können“, nahm René Closter, Präsident der Luxembourg Air Rescue, Stellung zum Zwischenfall.
Die Air Rescue informierte die luxemburgische Polizei über den Vorfall. Die Luftrettungseinheit weist darauf hin, dass die modernen Navigationsmittel an Bord der Rettungshubschrauber eine genaue Standortermittlung der Täter ermöglichen. Die Polizei konnte jedoch bis zum Montagmorgen die Täter des Laserangriffs noch nicht ermitteln.
In Deutschland wurde im Jahr 2010 ein starker Anstieg von Laserpoint-Angriffen auf Piloten verzeichnet. Das Luftfahrt-Bundesamt war bis Ende Juli mit 82 Fällen befasst. Angriffe mit Läserpointern gefährden nicht nur die Flugsicherheit, sondern auch die Gesundheit der Flugbesatzung. Sie können zu einer starken Schädigung der Augen führen.
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Radfahrer rast in Gruppe von Kindern (Quelle: www.wort.lu) - 03.08.2010
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(jot) - Ein schwerer Unfall ereignete sich am Dienstagnachmittag gegen 16.30 Uhr in Wiltz. Ein Fahrradfahrer befuhr die Rue d'Erpeldange, als er plötzlich aus ungeklärter Ursache mit voller Geschwindigkeit gegen eine Gruppe von Kindern stieß.
Der Mann wurde durch den Aufprall von seinem Fahrrad geschleudert und erlitt dabei schwere Verletzungen. Er wurde vom Rettungshubschrauber der Air Rescue ins Krankenhaus geflogen. Der Mann klagte in erster Linie über Rückenschmerzen.
Beim Zusammenstoß wurde zudem ein Kind leicht verletzt. Es wurde zur Kontrolle ins Krankenhaus gebracht.
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Schwere Verletzungen (Quelle: Tageblatt) - 02.08.2010
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WEISWAMPACH - Ein Motorradfahrer verlor am
Samstag gegen 16.30 Uhr zwischen
Weiswampach und Clerf die Gewalt über seine
Maschine und prallte gegen einen Hügel. Der
schwer verletzte Biker wurde mit dem
Hubschrauber der LAR ins Krankenhaus
geflogen.
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Panikattacke unter Wasser (Quelle: Luxemburger Wort) - 02.08.2010
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Im Stausee nahe Lultzhausen erlitt
am Samstag kurz vor 18 Uhr ein
Mädchen eine Panikattacke, als es
unter Wasser zwischen einer Eisenstange
und einer Betonwand
am Bootssteg einklemmt wurde.
Rettungskräfte bargen es aus seiner
misslichen Lage. Äußerlich
unverletzt aber unter Schock und
unterkühlt wurde das Mädchen
anschließend vom Rettungshubschrauber
der „Luxembourg Air
Rescue“ ins Krankenhaus nach Ettelbrück
geflogen.
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Junge fällt von Baum - Rettungshubschrauber im Einsatz (www.wort.lu) - 02.08.2010
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(jot) - Am Montagnachmittag ereignete sich gegen 15.45 Uhr ein schwerer Unfall im Kletterpark „Park Léih Adventures“ in Düdelingen. Ein Junge fiel von einem Baum und stürzte rund vier Meter tief.
Das Opfer wurde mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen vom Rettungshelikopter der Luxembourg Air Rescue ins hauptstädtische Kinderkrankenhaus geflogen.
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Badegast verletzt sich bei Sprung in Baggerweiher (Quelle: Luxemburger Wort) - 02.08.2010
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Gestern Mittag wurde ein Besucher
der Remerschener Baggerweiher
verletzt, als er kurz nach
12 Uhr in einen nicht freigegebenen
Bereich des Badesees gesprungen
war. An dieser Stelle
war das Wasser jedoch nur etwa
50 Zentimeter tief. Bei dem
Sprung zog sich der Badegast
schwerwiegende Verletzungen an
beiden Beinen zu. Der Mann
wurde mit dem Rettungshubschrauber
der „Luxembourg Air
Rescue“ ins Krankenhaus auf
Kirchberg geflogen. Im Einsatz
waren außer der „Air Rescue“
auch die freiwillige Feuerwehr
und der Zivilschutz aus Schengen.
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Lokales: Eng Persoun ass mam Päerd gefall zu Boxer (Quelle: www.rtl.lu) - 29.07.2010
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Lokales: An engem Bësch zu Boxer ass eng Persoun mat engem Päerd ausgerutscht an ëmgefall. Dobäi gouf d'Persoun liicht blesséiert.
De Rettungshelikopter war op der Plaz.
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LAR online auf Facebook - 28.07.2010
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Seit Mitte Juni ist die LAR nun auch auf Facebook vertreten. Auf der offiziellen Fanpage der LAR finden Sie alle News, Veranstaltungen und aktuelle Links zur Air Rescue.
Werden sie ein Fan von der Luxembourg Air Rescue A.s.b.l.
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Gegen Mauer geprallt - Fahrer eingeklemmt (Quelle: www.wort.lu) - 26.07.2010
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(str) - Kurz nach 15.30 Uhr ist am Montag ein Auto im Heiderscheidgrund von der Fahrbahn abgekommen und gegen eine Mauer geprallt. Eine Person wurde dabei im Wagen eingeklemmt und musste von Rettungskräften geborgen werden. Zur Schwere ihrer Verletzungen liegen noch keine Meldungen vor.
Während der Bergungsarbeiten wurde die N15 für den Verkehr gesperrt. Der ACL rief gegen 15.45 Uhr dazu, auf den Ort des Geschehens großräumig zu umfahren. Kurz nach 16 Uhr wurde die Strecke dann aber wieder freigegeben. Neben Zivilschutz, Feuerwehr und Polizei waren auch der Rettungshubschrauber der Air Rescue an der Unfallstelle im Einsatz.
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Vom Rad gefallen und schwer verletzt (Quelle: www.tageblatt.lu) - 26.07.2010
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Bei einem Unfall mit seinem Fahrrad ist am Montagmittag der Baustellenleiter des neuen Schulzentrums in Mersch schwer verletzt worden.
Auf dem Bau-Gelände der beiden neuen Schulen LTPES und Neie Lycée, unweit des Merscher Bahnhofs, ist der Baustellenleiter kurz nach 13 Uhr mit seinem Fahrrad so unglücklich gestürzt, daß er per Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden mußte.
Wie es zu dem Sturz kam, ist noch unklar.
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Kind bei Unfall schwer verletzt (Quelle: Luxemburger Wort) - 24.07.2010
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Am Wochenende kam es zu einer
ganzen Reihe von Verkehrsunfällen
auf Luxemburgs Straßen. In Roedt
wurde ein achtjähriges Kind von
einem Auto angefahren und schwer
verletzt. Leicht verletzt wurden
zwischen Wiltz und Büderscheid
eine Autofahrerin und ihre Tochter,
als ihr Wagen durch eine Ölspur
frontal mit einem entgegenkommenden
Wagen kollidierte. Bei anderen
Unfällen blieb es beim Materialschaden.
Es war am Samstag gegen 20.20
Uhr, als in der Rue de Canach in
Roedt ein achtjähriges Kind angefahren
und mit schweren Verletzungen
am Kopf sowie an den
Beinen von der Air Rescue ins
Krankenhaus gebracht wurde. Das
Kind war beim Spielen mit dem
Fahrrad über einen Sandhügel gefahren
und auf die Straße geraten.
Lebensgefährlich sind seine Verletzungen
nicht.
Zwei Autos kollidierten
mit einem Baum
An der Ortseinfahrt von Dippach
stieß in der Nacht zum Sonntag
gegen 2.35 Uhr eine unter Alkoholeinfluss
stehende Autofahrerin
mit dem Wagen gegen einen Baum
und erlitt eine Beckenfraktur. Ihr
Führerschein wurde eingezogen.
Am „Schuman“ zwischen Wiltz
und Harlingen kollidierte eine Autofahrerin
am Samstag kurz vor 11
Uhr durch eine Ölspur frontal mit
einem entgegenkommenden Auto.
Die Fahrerin und ihre Tochter
wurden leicht verletzt, im anderen
Wagen gab es keine Verletzten.
Ebenfalls leicht verletzt wurden
gestern gegen 13.55 Uhr ein Fahrer
und seine Beifahrerin zwischen
Mompach und Mertert. In einer
scharfen Rechtskurve verlor der
Fahrer die Kontrolle. Das Auto
stieß gegen einen Baum, überschlug
sich und kam auf dem Dach
zum Stillstand. Die Insassen wurden
ins Krankenhaus eingeliefert.
Einige Kilometer davon entfernt
kam es gestern gegen 16.45
Uhr zu einem weiteren Unfall. Am
Anfang der Route d'Osweiler in
Echternach kam eine aus Richtung
Cité Manertchen kommende Autofahrerin
von der Straße ab und
fuhr durch drei Vorgärten, bevor
sie zum Stillstand kam. Die Frau
blieb dabei unverletzt. (raz/J.B.)
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Im Auto eingeklemmt (Quelle: www.tageblatt.lu) - 22.07.2010
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Bei einem
schweren Verkehrsunfall zwischen
Olm und Kehlen ist am
Mittwochnachmittag ein Autofahrer
schwer verletzt worden.
Image gallery
Der Wagen kam auf regennasser Fahrbahn aus bislang ungeklärter Ursache von der Straße ab,
streifte eine Brücke und landete im Graben.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Autofahrer in seinem Fahrzeug eingeklemmt und schwer
verletzt.
Nach der Erstversorgung mußten die Rettungskräfte schweres Gerät einsetzen und den Mann aus
dem Wagen schneiden.
Er kam mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus.
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Radfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt (Quelle: www.tageblatt.lu) - 22.07.2010
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Ein Radfahrer ist bei einem Verkehrsunfall am Donnerstag zwischen Frisingen und Bettembourg schwer verletzt worden.
Der Mann stieß gegen Mittag auf der Route de Bettembourg mit einem Auto zusammen und stürzte.
Der Radfahrer verletzte sich so schwer, dass er mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden musste.
Die Unfallursche ist noch völlig unklar.
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Auto überschlägt sich im Müllerthal (Quelle: www.wort.lu) - 22.07.2010
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Die Serie der schweren Unfälle reißt nicht ab. Auf der Strecke Müllerthal - Waldbillig kam am Mittwoch gegen 15.45 Uhr ein Auto in einer Linkskurve von der Straße ab. Es schleuderte zehn Meter weiter in eine Böschung.
Bei dem Unfall wurde ein Mädchen schwer verletzt. Zwei junge Männer zogen sich leichtere Verletzungen zu. Freiwillige des Rettungsdienstes aus Fels bargen die drei Verletzten und trugen sie mit so genannten Korbtragen aus dem Wald.
Am Unfallort waren ein Rettungshubschrauber, ein Krankenwagen aus Fels, ein Krankenwagen aus Echternach, der Rettungsdienst aus Fels, die Feuerwehr aus Waldbillig und die Polizei aus Echternach.
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Schwerverletzer auf der Echternacher Straße (Quelle: www.tageblatt.lu) - 21.07.2010
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Nach einem Verkehrsunfall mussten die Rettungskräfte eine schwerverletzte Person aus einem Wagen befreien.
Bei der Abzweigung Scheidgen sind am Dienstagnachmittag ein Auto und ein Transporter zusammengestoßen.
Durch die Wucht es Aufpralls wurde eine Person in dem Auto eingeklemmt. Die Rettungskräfte mußten die Person aus dem Wagen schneiden.
Er kam mit schweren Verletzungen per Rettungshubschrauber ins Krankenhaus. Wie es zu der Kollision kam, ist noch unklar.
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Schwéier Chute beim Schiessentümpel: Fra um Kapp blesséiert (Quelle: www.rtl.lu) - 21.07.2010
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Schwéier Chute en Dënschdeg de Mëtteg géint 13.30 Auer am Mëllerdall: Eng Fra ass um "Schiessentümpel" 5 Meter déif vun engem Fiels erofgefall.
Déi Onglécklech ass ganz uerg um Kapp blesséiert ginn.
Op der Plaz hunn de Sauvetage Fiels (Larochette) an d'Pompjeeë vu Waldbellëg d'Fra aus dem Dall vum "Schiessentümpel" gebuergen.
Dono ass se mat der Ambulanz Fiels bei den Helikopter bruecht ginn an an d'Stad an Klinik geflu ginn.
Fir dës Saison ass dëst deen éischte méi schwéieren Accident am Mëllerdall fir de Centre d'Intervention Larochette.
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Kind von Bus erfasst (Quelle: Luxemburger Wort) - 21.07.2010
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Kurz nach 17 Uhr am gestrigen
Nachmittag wurde ein vierjähriges
Kind in Colpach von einem
Bus erfasst. Bei dem Unfall erlitt
das Kind schwere Verletzungen.
Es wurde nach der notärztlichen
Erstversorgung am Unfallort mit
dem Rettungshubschrauber der
„Luxembourg Air Rescue“ ins
Krankenhaus geflogen. (gs)
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Die Air Rescue kennt keine Grenzen (Quelle: Tageblatt) - 20.07.2010
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LUXEMBURG - „Bambi Bucket“ heißt der große
Beutel aus Polyestergewebe, mit dem die Air
Rescue jetzt auch bei Bränden aus der Luft
helfen kann. „Er kommt vornehmlich bei
Bränden im Gelände wie Wald- oder
Flächenbränden zum Einsatz“, sagt der
Chefpilot der Hubschrauberabteilung der Air
Rescue, Peter Müller. In 15 Metern Höhe kann
er auf einmal 800 Liter Wasser herabfallen
lassen. Gerade erst am Sonntag wurde die Neuheit auf
dem Kantonaltag der Feuerwehr von
Weiswampach präsentiert. Allerdings braucht es
dazu eine natürliche Wasserquelle in der Nähe.
Darin wird der Beutel aus der Luft „aufgetankt“
und zur Brandstelle transportiert. Gibt es keine
natürliche Wasserquelle in der Nähe, stellt die
Feuerwehr ein entsprechendes Behältnis, erklärt
Müller weiter. „Für uns ist auch ein
Swimmingpool oder ein Schwimmbad in
Ordnung“, sagt Müller. Damit erweitert die Air
Rescue ihr Hilfespektrum erheblich, das ohnehin
auch jenseits der luxemburgischen Grenzen
gefragt ist. 800 Einsätze haben die Piloten der
Air Rescue im letzten Jahr allein in Rheinland-
Pfalz und im Saarland geflogen. Es ist nicht nur
die Zahl, die für sich steht und den Respekt vor der Arbeit der Air Rescue begründet. Die
Einsätze in großen Stresssituationen haben
auch eine emotionale Komponente:
Dankbarkeit. „Da braucht jemand dringend Hilfe
und dann kommt ein Helikopter aus
Luxemburg“, sagt Präsident René Closter.
Außerdem ist die Air Rescue die einzige
Rettungseinheit im Umkreis von 250 Kilometern,
die eine sogenannte „Long-Line“ hat. Das
Stahlseil rettet Menschen aus schwer
zugänglichen Gebieten, ohne dass der
Helikopter landen muss. Letzte Woche erst kam
es zum Einsatz, als der Arbeiter einer
Windkraftanlage in Reimberg in großer Höhe
aus der Gondel des Rades gerettet werden
musste. Zuvor wurde damit ein Kletterer bei
Mainz aus den Felsen geborgen. Die
Zusammenarbeit mit den deutschen Kollegen
funktioniert seit 2006, die Kooperation mit den
belgischen Kollegen wächst gerade heran.
Bezüglich Frankreich sieht es da schon anders
aus. „Das ist wie ein eiserner Vorhang“, sagt
Closter, der seinen Ärger nicht verbergen will:
„Wir müssen genau an der Grenze aufhören,
Leben zu retten.“
Verstehen will das bei der Organisation, die sich
professionell dem Einsatz für Menschenleben
verschrieben hat und dabei oft das eigene
riskiert, niemand. Zumal es Gegenbeispiele gibt.
„Die Zusammenarbeit mit unserer Polizei klappt
doch auch über die Grenzen hinweg, wenn es
um die Ergreifung von Tätern geht“, sagt
Closter.
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„Flexibel, schnell und kompetent eingreifen" (Quelle: Tageblatt) - 20.07.2010
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Die „Luxemburg Air Rescue“ (LAR) hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Frei nach dem Motto „Some
angels have wings, while others have rotors“ ist der LAR kein Weg zu weit, um
schwer verletzten, kranken oder in Not geratenen Menschen Hilfe aus der Luft zu versprechen. Um
weltweit operieren zu können, ist eine straffe Organisation und ein gut zusammenspielendes
Team notwendig. FINDEL - Die Flotte der LAR (sechs Hubschrauber, drei Learjets, zwei Krankenwagen) ist, wenn sie nicht
gerade im Einsatz ist, in einem Hangar auf Findel untergebracht, direkt neben dem Sitz der nationalen
Fluggesellschaft Luxair. „Ein Helikopter ist, medizinisch gesehen, fast identisch ausgerüstet wie
ein gewöhnlicher Krankenwagen“, erklärt Laurent Saeul, leitender Manager der LAR. Großer Vorteil
der Hubschrauber des Typs MacDonnell Douglas ist der nicht vorhandene Heckrotor, der Manövrieren
auch auf engem Gelände erlaubt. „80 Prozent der Einsätze sind internistische Notfälle
wie beispielsweise Schlaganfälle oder Herzinfarkte. Autounfälle repräsentieren einen deutlich geringeren
Prozentsatz unserer Operationen“, so Laurent Saeul weiter. Seit der Gründung der LAR vor 22 Jahren
haben die Retter aus der Luft annähernd 17.000 Einsätze in der ganzen Welt geflogen. Der größte
Teil davon bezog sich auf Luxemburg und die Großregion; Grenzen kennt die LAR jedoch keine. Allerdings wird nicht jedes Mitglied aus dem Ausland nach Luxemburg oder in ein Brüsseler oder Pariser Krankenhaus geflogen, das beispielsweise nur einen Armbruch erlitten hat; eine Rückführung per Learjet erfolgt nur dann, wenn es medizinisch notwendig ist
und der Zustand des Patienten einen solchen anstrengenden Flug auch zulässt. Ein mehrköpfiges
Team aus erfahrenen Ärzten entscheidet über die medizinische Weiterverfolgung eines eingegangenen
Notrufes. Schnell wird bestimmt, ob geflogen werden muss oder der Fall anderweitig gelöst werden kann.
Wenn die Entscheidung zum Fliegen gefallen ist, setzt sich eine komplexe Rettungskette in
Bewegung, die vor allem eine bestmögliche Koordination zwischen den implizierten Akteuren
verlangt: den Routenplanern, dem Ärzteteam, der Mannschaft für Logistik, den Piloten. Der kleinste
Fehler oder die geringste Nachlässigkeit bei der Ausrüstung der Maschine können schwerwiegende
Folgen haben. „Deshalb benötigt ein Einsatz im fernen Ausland eine gewisse Vorlaufzeit. Auch
müssen Visabestimmungen respektiert und Landegenehmigungen angefragt werden“, erläutert
René Closter, Präsident der LAR. Zu bedenken dabei ist, dass im Flugzeug das
medizinische Material immer doppelt präsent sein muss, falls es zu einem Defekt kommt. Diese
Maßstäbe dürfen unter keinen Umständen auch nur zu 95 Prozent, sondern müssen immer zu 100
Prozent respektiert werden. Medizin in der Luft ist in der Tat nicht gleich Medizin am Boden. Die
Basisausstattung eines Learjets begreift Atemgeräte, Defibrilatoren, Sauerstoffflaschen und ein
Monitoring, um die Organfunktionen des Patienten zu erfassen. Die Standardbesetzung eines
Rettungsflugzeuges sieht wie folgt aus: zwei Piloten, ein „Hems Crew Member“ (Hems: „Helicopter
Emergency Medical Service“), ein Facharzt anderer Fachrichtungen je nach Bedarf, ein
Intensivkrankenpfleger. 2006 ging die LAR ein Joint Venture mit der
deutschen Luftrettung ein, um eine kritische Masse an Flugzeugen und Hubschraubern zu erreichen. Die Flotte der LAR wird nicht nur gebraucht, um schwer erkrankte oder verletzte Urlauber aus dem
Ausland in heimische Krankenhäuser zu fliegen oder um bei Notfällen hierzulande und in der Großregion
Abhilfe zu leisten: Häufig hat die LAR ihre Hände mit im Spiel, ohne dass die Öffentlichkeit dies so direkt
wahrnimmt. In Frankreich beispielsweise werden zahlreiche Organtransporte mit einem äußerst leichten Jet der
LAR (der „Cesna Mustang“) durchgeführt. „Die Organtransport finden des Nachts statt, so dass das
Flugzeug am Tag in Europa eingesetzt werden kann, wenn es notwendig ist“, sagt Laurent Saeul. Die
gemeinnützige Organisation ist seit einigen Jahren exklusiver Lieferant von „France Transplant“, einer
Institution, die sich den Organspenden verschrieben hat. „In Frankreich ist der Bereich der Organspende
sehr gut organisiert, so dass die benötigten Organe dank unserer Maschine schnell zum Patienten
gelangen“, rechtfertigt LAR-Vorsitzende René Closter die strategische Ausrichtung aus den
französischen Markt für Organspende. In diesem Sinne hat die LAR eine Konvention mit
Krankenhäusern in Straßburg unterschrieben, um sie exklusiv mit Organen zu versorgen. Dieses
Engagement ist sowohl humanitär als auch kommerziell ausgerichtet.
Bei großen Naturkatastrophen können die Kapazitäten der LAR auch zum Tragen kommen: So
war die von den Mitgliederzahlen stärkste Organisation hierzulande (über 180.000 Mitglieder)
von Oktober 2005 bis Januar 2006 mit einem Hubschrauber und einer gesamten Crew in der
Katastrophenregion Kashmir im Einsatz – ein Erdbeben hatte in der bitterarmen Region über
80.000 Tote gefordert. Von höchster Stelle, nämlich der NATO, wurde die LAR für die Bereitstellung von
Material und erfahrenen Piloten und Ärzten gelobt. Auch für Konkurrenzvereinigungen bei
Rückführungen oder für auf dem Gebiet der medizinischen Fürsorge tätige Versicherer ist die
LAR im Einsatz. „Selbstverständlich liegt die Sicherheit unserer Mitarbeiter uns am Herzen. Wenn wir ein Team in
ein für Ausländer gefährliches Land schicken, verlangen wir, dass der Patient bis in den Flughafen
gebracht wird und wir ihn dann übernehmen. Hier kümmern wir uns ausnahmsweise nicht um die
Transport von Bett zu Bett“, sagt René Closter. Dennoch gehöre ein gewisses Risiko zum Beruf.
Die Finanzierung der LAR wird in der Hauptsache durch die Beiträge der Mitglieder garantiert;
zusätzliche Erträge liefern die erwähnten kommerziell ausgerichteten Aktivitäten sowie eine
„kleine“ (dixit Closter) Staatssubvention und der von der „Caisse nationale de santé“ (CNS) bezahlte
Transport von Kranken hierzulande. Jedes Jahr werden rund 15 Prozent der finanziellen Ressourcen
(aktuell rund 17 Millionen Euro) in die unumgängliche Weiterbildung der Mitarbeiter
investiert.
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Zwei Autos kollidieren bei Temmels, Mann und zwei Frauen schwer verletzt (Quelle: www.volksfreund.de) - 18.07.2010
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Zu einem Frontalzusammenstoß zweier Autos ist es laut Polizei am
Sonntagnachmittag, 18. Juli, gegen 14.35 Uhr auf der B 419 zwischen Oberbillig und
Temmels gekommen
Eine 43-jährige Fahrerin war auf der B 419 von Oberbillig in Richtung Temmels unterwegs, als
sie die Gewalt über ihr Fahrzeug verlor und ins Schleudern geriet. Sie rutschte mit der
Beifahrerseite auf die Gegenfahrbahn, wo sie vom Auto eines 53-jährigen Mannes erfasst
wurde.
Beide Unfallbeteiligten und die 51-jährige Beifahrerin im Auto des Mannes, wurden so schwer
verletzt, dass sie in Krankenhäuser gebracht wurden.
An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Der Gesamtschaden wird auf 20.000 Euro
geschätzt. An der Unfallstelle waren zwei Notarztwagen und ein Rettungshubschrauber
eingesetzt.
Die B 419 war kurzfristig gesperrt. Der Verkehrs wurde vor Ort geregelt und die Sperrung nach
einer Stunde aufgehoben.
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Amerikaner verletzt sich durch Motorradunfall bei Speicher schwer (Quelle: www.volksfreund.de) - 18.07.2010
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SPEICHER Zu einem schweren Verkehrsunfall ist am Sonntagabend, 18. Juli, gegen
18.45 Uhr auf der L 39 zwischen Speicher und Herforst gekommen.
Ein Amerikaner war mit seinem Motorrad von Speicher in Richtung Herforst unterwegs.
Nach Angaben der Polizei hatte der Biker Probleme beim Schalten. Dabei blockierte sein
Hinterrad und er kam ins Schleudern.
Der Motorradfahrer stürzte und kam im Straßengraben zum liegen. Mit schweren Verletzungen
wurde er mit dem Luxemburger Rettungshubschrauber Air Rescue 3 ins Krankenhaus geflogen.
Die Landstraße blieb während den Rettungsmaßnahmen für etwa eine Stunde voll gesperrt.
Im Einsatz war die amerikanische Polizei und Feuerwehr aus Spangdahlem, die Polizeiinspektion
Bitburg sowie das DRK aus Speicher.
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ARLON/KOERICH : Flucht unter Drogeneinfluss (Quelle: www.tageblatt.lu) - 18.07.2010
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ARLON/KOERICH - Die Polizei aus Arlon wollte am Freitagabend gegen 20 Uhr in der rue de Neufchâteau einen Wagen mit französischen Erkennungstafeln kontrollieren.
Der Fahrer missachtete das Haltezeichen, woraufhin die Patrouille die Verfolgung mit Blaulicht und Sirene aufnahm.
In der rue de Saint-Dié verlangsamte das Fahrzeug, wobei der Beifahrer eine Tüte mit Drogen aus dem Wagen warf. Mit hoher Geschwindigkeit flüchteten die beiden Insassen anschließend durch die rue de la Gare, durchfuhren den Kreisverkehr gegen die Fahrtrichtung und missachteten unterwegs mehrere Ampeln.
Da die Fahrt zur luxemburgischen Grenze führte, beantragten die belgischen Beamten eine grenzüberschreitende Verfolgung. Mit rasender Geschwindigkeit flüchteten die Insassen zunächst in Richtung Steinfort, dann nach Windhof.
Unfall
Dort wendeten sie und rannten zurück nach Steinfort, wobei der Fahrer mehrmals auf die Gegenfahrbahn auswich. In der Koericher rue de Steinfort stießen sie dadurch mit einem entgegenkommenden Fahrzeug zusammen. Die Flüchtigen wurden bei dem Unfall verletzt und mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden. Beide standen unter Drogeneinfluss. Der Beifahrer führte zwei Gripptüten mit sich. Der Fahrer des anderen Pkw wurde zur Kontrolle ins Krankenhaus gebracht. Vor Ort weilten der SAMU, der Rettungshubschrauber der Air Rescue sowie die Beamten des CI Capellen.
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La voiture percute un arbre (Source: Le Quotidien) - 17.07.2010
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Vendredi peu après 17 h, un automobiliste a été
blessé alors qu'il circulait sur la route entre
Mamer et Dippach. Sa voiture est sortie de la
route dans une courbe et a percuté un arbre.
Les sapeurs-pompiers volontaires et la
protection civile de Mamer se sont rendus sur
les lieux. Ils ont été appuyés par le SAMU
Luxembourg et l'hélicoptère de Luxembourg Air
Rescue.
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Rollerfahrer nach Sturz schwer verletzt (Quelle: www.wort.lu) - 16.07.2010
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(J.B.) - Am Freitagnachmittag gegen 16.00 Uhr passierte in der Rue St. Martin in Wasserbillig ein schwerer Verkehrsunfall. Der Fahrer eines Motorrollers, der vom Gelände des Gemeindeateliers in die Rue St. Martin fuhr, kam aus bisher noch ungeklärter Ursache zu Fall. Dabei zog sich der Fahrer schwere Verletzungen zu.
Da in diesem Bereich in Wasserbillig kein geeigneter Landeplatz für den Rettungshubschrauber vorhanden war, landete der Hubschrauber in Mertert neben dem Einsatzzentrum. Der Verletzte wurde nach einer Erstversorgung durch den Notarzt ins Krankenhaus auf Kirchberg geflogen.
Vor Ort waren ein Rettungswagen, der Rettungsdienst und die freiwillige Feuerwehr des Centre d'Intervention Mertert-Wasserbillig, der SAMU aus Luxemburg-Stadt, der Rettungshubschrauber der Luxembourg Air Rescue und die Polizisten aus Grevenmacher.
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Unfall: Helikopter landet auf der Autobahn (Quelle: www.wort.lu) - 16.07.2010
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(hay) - Am Freitagmittag gegen 12.30 Uhr ereignete sich auf der Trierer Autobahn Richtung Luxemburg in Höhe von Münsbach ein Unfall. Ein Autofahrer prallte mit seinem Kleinwagen gegen die Mittelleitplanke. Unmittelbar vor dem Unfall hatte der Mann laut Augenzeugenberichten bei einem Überholmanöver stark abgebremst. Es wird nicht ausgeschlossen, dass er von einem Unwohlsein befallen wurde.
Der Mann musste anschließend mit schwerem Gerät aus seinem Wagen herausgeschnitten werden. Er hatte sich beim Unfall schwere Verletzungen zugezogen.
Da der Helikopter der Luxembourg Air Rescue mitten auf der Fahrbahn landen musste, war der entsprechende Autobahnabschnitt gut eine Stunde lang voll gesperrt worden. Ein kilometerlanger Stau war die Folge.
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Motorradunfall bei Mersch - Rettungshelikopter rückt aus (Quelle: www.wort.lu) - 16.07.2010
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(hay) - Auf der Strecke zwischen Schoenfels und Mersch ereignete sich am Freitagnachmittag gegen 14.30 Uhr ein schwerer Motorradunfall. Der Fahrer wurde dabei verletzt. Er wurde mit dem Rettungshelikopter in ein Krankenhaus gebracht.
Im Moment ist noch nicht bekannt, wie es zu dem Unfall kommen konnte.
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Über ein Hektar Wald in Flammen (Quelle: Luxemburger Wort) - 15.07.2010
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Ein in Brand gesetztes Auto verursachte
gestern Nachmittag ein
großflächiges Feuer inmitten des
Waldbestands zwischen Eischen
und Steinfort. Dem Feuer fielen
über ein Hektar Gehölz zum Opfer.
Die Löscharbeiten gestalteten
sich als äußerst schwierig, da sich
der Brand durch trockenes Unterholz
und starke Windböen schnell
ausbreitete.
Vor Ort waren über 100 Einsatzkräfte
der Feuerwehren aus Steinfort,
Hobscheid, Koerich, Simmern,
Kahler und Greisch, zudem
war die Berufsfeuerwehr aus Arlon
zur Unterstützung angerückt.
Bedingt durch die starke Rauchentwicklung
war die Brandbekämpfung
nach etwa einer Stunde
nur noch mit Atemschutzmasken
möglich. Aus Sicherheitsgründen
wurde die Brandstelle weiträumig
abgesperrt. Auch die Strecke zwischen
Eischen und Steinfort
musste aufgrund der Löscharbeiten
zeitweilig für den Verkehr gesperrt
werden. Gegen 18 Uhr war
das Feuer gelöscht. Ein Feuerwehrmann
hatte mit Atembeschwerden
zu kämpfen und
musste vom Rettungshubschrauber
der „Luxembourg Air Rescue“
ins Krankenhaus geflogen werden.
Der völlig ausgebrannte Wagen,
der auf einem Feldweg nahe am
Waldrand abgestellt worden war,
war laut Polizei am vergangenen
Samstag in Heisdorf gestohlen
worden. (gs/rgf)
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Rettungsaktioun zu Bieberech: Securist schwéier blesséiert (Quelle: www.rtl.lu) - 15.07.2010
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Bei engem spektakuläre Rettungsversuch bei enger Wandmillen zu Rëmmereg (Préizerdaul) gouf ee vun de Retter uerg un der Hëft blesséiert.
Eng Spezial-Unitéit vun de Pompjeeën huet probéiert, e Mann aus der Wandmillen erauszekréien, deen um Donneschdegmoie während der Aarbecht Häerzproblemer kritt hat. D'Rettungsaktioun gouf aus der Loft ugaangen, mat Helikopteren.
Heibäi ass ee Retter dunn awer widdert e Rotorblat vun der Wandmillen geschloen - doropshi gouf d'Rettungsaktioun fir deen Ament mol ënnerbrach. Den Onglécklechen huet bei där Aktioun komplizéiert Beckebréch erlidden, a gouf mat engem vun den 3 Helikopteren, déi mëttlerweil op der Plaz waren, an d'Spidol geflunn.
D'Air Rescue huet eng speziell Technik benotzt, fir datt d'Seel vu 50 Meter sech net an de Probeller vun der Wandmille verfänkt.
Déi zweete Kéier huet d'Aktioun dunn och geklappt an den Aarbechter konnt gerett ginn. Och hie koum mam Helikopter an d'Spidol.
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Ungebremst in den Kreisverkehr (Quelle: Tageblatt) - 12.07.2010
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HELLINGEN - Am Samstagabend ist ein Pkw-
Fahrer ungebremst in die Absperrung des
Kreisverkehrs Hellingen gefahren und wurde
dabei verletzt.
Zunächst wurde das Fahrzeug in die Luft
geschleudert und prallte dann an die
kalifornische Mauer.
Die Feuerwehr musste den Mann aus dem Auto
befreien. Der Helikopter der Air Rescue weilte
vor Ort. Weder der Grund für das überhöhte
Tempo auf der einspurigen Strecke noch der
Grad der Verletzungen sind bekannt.
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Motorradfahrer bei Sturz leicht verletzt (Quelle: www.wort.lu) - 10.07.2010
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(hay) - Am Samstagnachmittag ist ein Motorradfahrer auf der Strecke zwischen
Rollingen und Schoos gestürzt. Der Mann, der alleine unterwegs war, zog sich
dabei leichte Verletzungen zu. Er wurde mit dem Rettungshelikopter der
Luxembourg Air Rescue in ein Krankenhaus gebracht.
Damit der Hubschrauber landen konnte, musste die Straße zeitweise gesperrt
werden.
Vor Ort im Einsatz waren - neben der Air Rescue - die Polizei, der Zivilschutz sowie
ein Krankenwagen.
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Landwirt bei Unfall verletzt (Quelle: www.tageblatt.lu) - 09.07.2010
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Bei einem Unfall mit einem Traktor in Fouhren hat sich ein Landwirt schwere Verletzungen zugezogen.
Der Bauer war gegen neun Uhr aus bislang ungeklärter Ursache mit seinem Traktor in eine Hecke gerannt.
Dabei wurde der Mann schwer verletzt. Nach der Erstversorgung vor Ort, wurde der Landwirt per Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen.
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Spektakulärer Unfall innerhalb der Ortschaft (Quelle: www.wort.lu) - 08.07.2010
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(jw) - Aus Unachtsamkeit sind am Donnerstagmorgen gegen 7.15 Uhr in Saeul zwei Autos zusammengestoßen. Ein Fahrzeug prallte anschließend gegen einen Baum und blieb auf der Seite liegen. Der Unfall geschah innerhalb der Ortschaft an einem Kreisverkehr.
Die beiden Fahrer wurden zur Kontrolle ins Krankenhaus gebracht, sie erlitten nur leichte Verletzungen. Im Einsatz war auch ein Rettungshubschrauber der LAR.
Weitere LAR-Einsätze
Auch in Junglinster war der Hubschrauber der Luxembourg Air Rescue im Einsatz. Dort hatte sich ein Arbeiter auf einer Baustelle mit einer Motorsäge Verletzungen am Arm und am Handgelenk zugezogen.
Ebenfalls am Donnerstagmorgen verletzte sich ein Motorradfahrer im Zentrum von Fentingen. Er wurde leicht verletzt durch den Helikopter-Rettungsdienst ins Krankenhaus transportiert.
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Frontal gegen Strassenbaum (Quelle: www.tageblatt.lu) - 06.07.2010
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Kurz vor 18:00 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall im Ortsinneren von Hunsdorf. Vermutlich wegen Übelkeit
geriet eine Automobilistin auf die Gegenfahrbahn und prallte ungebremst gegen eine Strassenbaum. Die Fahrerin wurde vom
Sauvetage der BNS aus Lintgen aus dem Fahrzeug geborgen und vom SAMU aus Ettelbruck Notärztlich versorgt. Anschliessend wurde die Unglückliche mit dem Rettungshelikopter der LAR in das Krankenhaus eingeflogen. Die Polizei aus Mersch amtierte.
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Badeunfall im Stausee (Quelle: Luxemburger Wort) - 05.07.2010
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Im Stausee ereignete sich am Samstagnachmittag zwischen Liefringen und Lultzhausen ein Badeunfall, der einem 41-jährigen Mann beinahe das Leben gekostet hätte. Der Mann schwamm inmitten des Sees, als er kurz vor 17 Uhr einen Schwächeanfall erlitt und sich nicht mehr über Wasser halten konnte. Als die Freunde des
Schwimmers bemerkten, dass dieser von der Wasseroberfläche verschwunden war, versuchten sie zunächst
nach ihm zu tauchen. Als dies nicht gelang, verständigten sie die Rettungskräfte. Die Taucher des Zivilschutzes schafften es schließlich, den Ertrinkenden an Land zu bringen. Nach ersten Wiederbelebungsmaßnahmen durch die Rettungshelfer vor Ort wurde der Mann in die Basis des Zivilschutzes nach Lultzhausen gebracht. Dort führte der Notarzt aus Ettelbrück, der mit dem Rettungshubschrauber
der „Luxembourg Air Rescue“ eingetroffen war, die Wiederbelebungsmaßnahmen
weiter, bevor der bewusstlose Mann ins Krankenhaus transportiert wurde.
Der Zustand des Mannes war laut Polizeiangaben am Samstagabend „sehr kritisch“. Und auch
gestern war der Gesundheitszustand unverändert, wie die Polizei auf Nachfrage hin mitteilte.
Mit dem Einsetzen der sommerlichen Temperaturen und des damit einhergehenden Badevergnügens
häufen sich Unfälle mit Schwimmern in freien Gewässern. Erst vergangene Woche war ein
14-jähriger Junge aus Bissen bei einem Badeunfall im Obersauer-Stausee ertrunken. (gs)
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Sturz aus großer Höhe – Arbeiter schwer verletzt (Quelle: www.wort.lu) - 05.07.2010
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(jw) - Auf der Baustelle der neuen Europaschule in Mamer hat sich ein Bauarbeiter
bei einem Sturz am Montag schwere Verletzungen zugezogen.
Der Mann stürzte aus großer Höhe ab. Die Rettungskräfte vor Ort alarmierten den
Rettungshubschrauber der Luxembourg Air Rescue, um den Verletzten ins
Krankenhaus zu bringen.
Weitere Informationen zu dem Arbeitsunfall liegen bislang nicht vor.
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A13 wegen Unfall blockiert - Fahrer verletzt (Quelle: wort.lu) - 02.07.2010
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Auf der Autobahn A13 bei Düdelingen ist am Donnerstagmorgen ein Autofahrer in einen Unfall verwickelt worden. Das Fahrzeug drehte sich etwa auf Höhe der Ausfahrt Beringen. Der Fahrer wurde verletzt und musste durch einen Rettungshubschrauber der LAR geborgen werden. Der Hubschrauber landete auf der Fahrbahn. Die Autobahn wurde blockiert und es bildete sich ein Stau von etwa zwei Kilometer Länge.
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Ein Schwerverletzter bei Unfall (Quelle: www.tageblatt.lu) - 02.07.2010
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Zwei Insassen eines Fahrzeuges sind am Freitagabend bei einem
Unfall zwischen Frisingen und Aspelt zum Teil schwer verletzt worden.
Auf der Höhe des Krakelshaff verlor gegen halb acht ein Autofahrer aus bislang ungeklärter Ursache
die Kontrolle über sein Fahrzeug und knallte gegen eine Mauer.
Der Fahrer wurde leichtverletzt, sein Begleiter musste mit schweren Verletzungen per
Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden.
Die Strecke zwischen den beiden Ortschaften müßte wegen des Unfalls kurzzeitig gesperrt werden.
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Bein bei Arbeitsunfall eingequetscht (Quelle: www.tageblatt.lu) - 01.07.2010
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Ein schwerer Arbeitsunfall hat sich am Mittwochmorgen auf einem Baugelände in Kehlen ereignet. Einem Mann wurde ein
Bein in einer Machine eingeklemmt, als er dabei war, Arbeiten durchzuführen. Der Verantwortliche des Baggers fuhr mit
dem Fahrzeug rückwärts und erfasste dabei den Arbeiter, der zu diesem Zeitpunkt hinter dem Gefährt stand. Das Bein des Verunfallten wurde mehrmals gebrochen. Er musste mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden.
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Personenzug prallt in Lastwagen (Quelle : wort.lu) - 30.06.2010
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Keine Verletzten zu beklagen - Lokführer und Lastwagenfahrer kommen mit dem Schrecken davon
Zu einem spektakulären Unfall kam es gegen 8.40 Uhr in Lintgen. Ein doppelstöckiger Personenzug prallte
in einen Sattelschlepper, der auf den Schienen am Bahnübergang stand. Der Rettungsdienst der Air Rescue schickte
einen Helikopter zur Unfallstelle. Bei dem Unfall entstand großer Sachschaden, jedoch wurde niemand verletzt. [...]
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Lauterborn Moulin: Motoradchauffer iwwersinn (Quelle: www.eldoradio.lu) - 20.06.2010
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Op der Kräizung Lauterbuer, ass gëschter Mëtteg e Automobilist lénks ofgebéit fir op Iechternach ze fueren, de
Mann hat awer e Motoradchauffer iwwersinn.
De Moto huet déi riets Säit vum Auto gesträift, de Chauffer ass gefall an ass iwwer d’Strooss gerutscht. De
Motoradfuerer gouf mat engem gebrachene Been an d’Spidol geflunn.
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Verletzter Arbeiter auf dem Kirchendach (Quelle. www.wort.lu) - 17.06.2010
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(jw) - Bei Renovierungsarbeiten auf dem
Dach der Kirche in Junglinster ist am
Donnerstagmorgen ein Arbeiter verletzt
worden. Der Mann stürzte von einer
Gerüstebene auf die darunter liegende
und verletzte sich dabei an der Schulter.
Einsatzkräfte der Feuerwehr mussten den
Verletzten mit dem Leiterwagen vom
Dach der Kirche bergen. Danach wurde
der Mann per LAR-Rettungshubschrauber
ins Krankenhaus gebracht.
Neben der Feuerwehr Junglinster und
Consdorf war ebenfalls die Polizei
Echternach sowie der Zivilschutz im
Einsatz.
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Motorradfahrer leicht verletzt (Quelle: Luxemburger Wort) - 17.06.2010
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Bei einer Kollision zwischen
einem Auto und einem Motorrad
wurde gestern Nachmittag gegen
16 Uhr auf der Route d'Echternach
in Steinheim der Motorradfahrer
leicht verletzt. Während
der Aufräumarbeiten blieb eine
Fahrspur gesperrt. Am Unfallort
war ein Rettungshubschrauber
der Luxembourg Air Rescue.
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Mann bei Sturz durchs Dach verletzt (Quelle: Luxemburger Wort) - 16.06.2010
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Bei der Installation einer Satellitenschüssel ist gestern Nachmittag kurz nach 16 Uhr ein Mann in Bartringen durch ein Loch im Dach gestürzt. Der Mann erlitt bei dem 3-Meter-Sturz schwere Kopfverletzungen
und wurde mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Vor Ort im Einsatz waren der Rettungsdienst aus Mamer, der Samu aus Luxemburg und die Luxembourg Air Rescue.
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Zwei Schwerverletzte nach Zusammenstoß (Quelle: www.volksfreund.de) - 08.06.2010
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ZEMMER Bei einem Unfall auf der L 46 zwischen Wolfskauler Weiher und Zemmer
sind am Dienstagabend zwei Personen schwer verletzt worden.
Nach Angaben der Polizeiinspektion Schweich war ein Audifahrer gegen 18.20 Uhr aus
Richtung Trier in Richtung Zemmer unterwegs. In einer Rechtkurve kam er nach links von
der Fahrbahn ab und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden Citroen. Beide Fahrer
wurden schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt ins Krankenhaus gebracht. An den Autos
entstand ein Gesamtschaden von rund 30000 Euro.
Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Pfalzel und Trier-Ehrang, die Berufsfeuerwehr Trier,
das DRK Speicher und Schweich, der Rettungshubschrauber Luxembourg Air Rescue 3 und
die Polizeiinspektion Schweich. Die L 46 war zeitweise voll gesperrt.
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