Unfall mit fünf Verletzten (Quelle: Luxemburger Wort) - 28.12.2009
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Fünf Verletzte forderte ein missglücktes
Überholmanöver in der
Nacht zum Sonntag gegen 1.15 Uhr
zwischen Reiland und Heffingen.
Nachdem ein laut Polizei betrunkener
Fahrer, der schon einem
eingeschränkten Fahrverbot unterlag,
gegen einen Geländewagen
geprallt war, wurde das Auto des
Unfallverursachers von einem
dritten Wagen erfasst. Drei Personen
wurden leicht, zwei weitere
schwerer verletzt.
Schwer verletzt wurde auch ein
weiterer Mann bei einer Frontalkollision
zwischen einem Lastwagen
und einem Geländewagen am
Samstagnachmittag gegen 15.45
Uhr zwischen Marnach und
Munshausen. Der Fahrer des Geländewagens
wurde mit dem Rettungshubschrauber
ins Krankenhaus
geflogen.
Durch Glatteis kam es zu einer
ganzen Reihe weiterer Unfälle, bei
denen es meist beim Materialschaden
blieb. Über leichte Schmerzen
klagten jedoch zwei Frauen nach
einem Unfall in der Nacht zum
Samstag gegen 0.45 Uhr auf der
Route de Zoufftgen in Düdelingen,
wo ein Auto in einer Kurve gegen
eine Mauer geprallt war.
Auf der Autobahn A 13 kam eine
Autofahrerin am Samstag gegen 10
Uhr an der Begrenzungsmauer
einer Ausfahrt zum Stillstand und
wurde leicht im Gesicht verletzt.
Ebenfalls auf der A 13 rutschte
ein Fahrer gestern um 9.30 Uhr
gegen einen Pfeiler der „roten“
Brücke bei Schifflingen, wobei es
gleich danach zu einem weiteren
Unfall kam. Zwei Autofahrer wurden
zur Kontrolle ins Krankenhaus
gebracht. (raz)
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Not am Manne - Not am Notarzt (Quelle: www.input-aktuell.de) - 28.12.2009
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Trier/D. (boß) Eine neue Strophe zu einem alten Lied. An Feiertagen und zu Ferienzeiten wird es manchmal eng für die
Notärzte. Speziell wenn sich Kollegen abmelden. Ein Glück, dass dann wenigestens die Besatzung des
Rettungshubschraubers aushelfen kann.
In Trier musste mangels Notarzt heute gleich zweimal ein Rettungshubschrauber angefordert werden. Zunächst musste gegen 12.40 Uhr
Christoph 10 aus Wittlich in Mariahof zur Hilfe kommen, gegen 14.10 Uhr dann ein weiterer Einsatz in Trier-West, bei dem Air Rescue 3
aus Luxemburg zum Einsatz kam.
Grund: Die jeweils zuständigen Notärzte waren in andere Einsätze gebunden und der Notarzt aus Trier-Ehrang war abgemeldet.
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3.500 Euro für "Air Rescue" (Quelle: Tageblatt) - 19.12.2009
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MERTZIG - Kürzlich fand im Hauptsitz in
Mertzig, da, wo sich die Produktionsstätte des
bekannten Bäckereibetriebs „Jos & Jean-Marie“
befindet, der Tag der offenen Tür statt.
Vor einigen Tagen überreichten die beiden
„Chefs“ Jos und Jean-Marie Neuberg in
Anwesenheit ihres Personals einen Scheck über
3.500 Euro an die Stiftung der „Air Rescue“, die
vertreten war durch ihren Direktor Grégor
Pesch.
Die beiden Bäckermeister wiesen auf den sehr
hohen Kostenanteil ihrer „porte ouverte“ hin,
waren jedoch glücklich, dass 3.500 Euro für die
Stiftung der „Air Rescue“ übrig geblieben waren.
Dieser Erlös sei aber nur durch die
Spendenbereitschaft der Zulieferer und die
Kaufbereitschaft der Besucher möglich
gewesen. Als Vertreter der „Air Rescue“ bedankte sich
Direktor Grégor Pesch ganz herzlich und stellte
„Air Rescue“, obwohl wahrscheinlich jeder diese
wichtige Institution kennt, kurz vor.
Mit den besten Wünschen für das anstehende
Weihnachtsfest sowie den Jahreswechsel nahm
dieser sympathische Abend seinen
Abschluss.m.b.
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Zolver Harmonie unterstützt LAR (Quelle: Luxemburger Wort) - 17.12.2009
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Anlässlich ihres Weihnachtskonzerts am vergangenen 13. Dezember in
der Pfarrkirche von Zolver sammelte die lokale Harmonie Spenden
zugunsten der „Luxembourg Air Rescue“. Rund 1 100 Euro kamen an
diesem Tag zusammen. Das Geld wurde Alessandra Planer-Nonnweiler,
verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit und Marketing bei der „Luxembourg
Air Rescue“, überreicht, die es an die LAR-Stiftung weiterleiten
wird.
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Verkehrsunfall durch Unwohlsein (Quelle: Luxemburger Wort) - 16.12.2009
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Zwischen Fels und Schrondweiler ereignete sich gestern Morgen kurz nach 9.30 Uhr ein Unfall, nachdem der Fahrer eines kleinen Lieferwagens von einem Unwohlsein befallen wurde. Laut Polizei konnte der Mann sein Fahrzeug noch abbremsen, bevor es am Straßenrand gegen einen Felsen fuhr. Der Schaden hielt sich zwar in Grenzen, der Mann musste aber sofort ins Krankenhaus gefahren werden. Die Rettungskräfte vor Ort gingen von einem Hirnschlag aus. Da der Unfall sich auf einer
engen Waldstraße ereignete, konnte der Rettungshubschrauber der „Luxembourg Air Rescue“ nicht unmittelbar am Ort des Geschehens landen. Ein Hund, der sich ebenfalls im Wagen befand, wurde unverletzt von Mitgliedern des Zivilschutzes zurück zu den Angehörigen des Unglücklichen gebracht.
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Brennereifest in Kehlen (Quelle: Luxemburger Wort) - 14.12.2009
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Einen außergewöhnlichen Erfolg
konnten die Organisatoren des
sechsten Brennereifestes, das am
Samstag in Kehlen stattfand, verzeichnen.
Zwischen 1 500 und 2 000 Besucher
nutzten die Gelegenheit, das
Schnapsmuseum zu besichtigen,
den Hobby-Schnapsbrennern Félix
Eischen und Robert Adam bei der
Arbeit zuzusehen, sich die traditionelle
Schnapsherstellung erläutern
zu lassen sowie sich in den beiden
Höfen „A Kréis“ und „A Lammesch“
in vorweihnachtliche Stimmung
versetzen zu lassen. Die Versteigerung
von außergewöhnlichen
30- bis 40-jährigen Schnäpsen und
der Verkauf von Tombolalosen erbrachten
die Summe von rund 1 500
Euro zugunsten der „Luxembourg
Air Rescue“.
Besonders spannend sei die
Wahl des ersten luxemburgischen
Schnapskönigs gewesen, so einer
der Organisatoren. Rund 20 Kandidaten
hatten sich den Ausscheidungen
gestellt, bei denen es darum
ging, die richtige Schnapssorte
durch Riechen oder Verkosten
zu bestimmen. Die Endrunde
wurde von drei Damen ausgetragen
und schließlich ging Joëlle
Daix als Gewinnerin hervor. (afm)
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„Gaart an Heem Uewerkäerjeng“ unterstützt die „Luxembourg Air Rescue“ (Quelle: Luxemburger Wort) - 14.12.2009
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Im Rahmen einer Besichtigung des Geländes der
„Luxembourg Air Rescue“ in Luxemburg-Findel
überreichten die Mitglieder des „Gaart an Heem
Uewerkäerjeng“ einen Scheck in Höhe von 1 000
Euro an LAR. Jede einzelne Spende, so Gregor Pesch
von der LAR-Stiftung, helfe Menschenleben zu retten.
Den Scheck überreichte die Vizepräsidentin des
Oberkerschener Vereins, Mady Thoma. Die 23-köpfige
Besuchergruppe war von Katja Samson, zuständig
für die Öffentlichkeitsarbeit bei der L.A.R, in
Empfang genommen worden. Nach einer kurzen
Einführung in die Sicherheitsbestimmungen am
Flughafen wurden die Gäste zu einem der drei
Bombardier Learjet 35A geführt, wo Intensivkrankenpfleger
Udo Willmes nähere Erklärungen zur
medizinischen Ausrüstung dieses Ambulanzjets gab.
Anschließend erklärten Rettungsarzt Dr. Jochen
Zimmermann und Pilot Marco Deterding jeweils die
medizinische und technische Ausrüstung eines
Rettungshelikopters. (TEXT / FOTO: GILBERT LINSTER)
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AELK: 1.500 Euro für die Luxembourg Air Rescue (Quelle: www.rtl.lu) - 14.12.2009
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Luxemburger Studenten in Karlsruhe: Anlässlich des diesjährigen Tages "Strampeln für den guten Zweck" kam die stolze Summe von 1.500 EUR
zusammen.
Seit 1987 ist es für die Karlsruher Studenten Tradition, Ende Juni/Anfang Juli den Nachhauseweg mit dem Fahrrad von Karlsruhe nach Luxemburg
zurückzulegen und so Geld für einen guten Zweck zu sammeln. Anlässlich des diesjährigen Tages "Strampeln für den guten Zweck" kam die stolze
Summe von 1.500 EUR zusammen. Die Studenten der Vereinigung "Luxemburger Studenten in Karlsruhe" (AELK) beschlossen mit diesem Geld die
lebensrettende Arbeit der Luxembourg Air Rescue zu unterstützen.
Während eines Besuches am Samstag, den 12. Dezember in den Einrichtungen der Air Rescue auf dem Flughafen überreichten einige Vertreter des
Vereins die Spende der Leiterin Marketing & PR der Air Rescue, Alessandra Planer-Nonnweiler.
Am Flughafen Findel wurde den Besuchern zuerst die tägliche lebensrettende Arbeit der Air Rescue Hubschrauber erklärt und später dann einer der
drei vollausgestatteten Ambulanzjets, die täglich Patienten nach Hause bringen, gezeigt. In einer Präsentation mit anschließendem Film erfuhren die
Studenten dann noch wie die Air Rescue organisiert ist und konnten sich so selbst von der Zweckmäßigkeit ihrer Spende überzeugen.
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„Fraen a Mammen Rammerich“ zeigten sich großzügig (Quelle: Luxemburger Wort) - 04.12.2009
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Ganz im Zeichen der Solidarität mit von Krankheit betroffenen Mitmenschen
stand die Schecküberreichung der „Fraen a Mammen Rammerich“,
die dieser Tage im Kulturzentrum in Rambrouch stattfand.
Sekretärin Annette Hermes-Scheeck dankte bei dieser Gelegenheit allen
eifrigen Mitgliedern für ihren tatkräftigen Einsatz, den sie in guter
Zusammenarbeit seit dem Neuanfang des Vereins im Jahre 1992 bis
heute erbracht haben. Leider sei man dennoch zu dem Schluss gelangt,
die „Fraen a Mammen Rammerich“ wegen Nachwuchsproblemen definitiv
auflösen zu müssen, sodass man nun einen Teil des Kassenrestbestands
in Form von drei Schecks im Gesamtwert von 6 000 Euro,
nationalen Dienstleistungsorganisationen zukommen lassen wolle. Über
einen Scheck im Wert von 2 000 Euro konnte sich Gregor Pesch von der
„Luxembourg Air Rescue“ freuen, dies für den Ankauf von neuen
medizinischen Geräten für die Rettungshelikopter. Ein weiterer Scheck
über die gleiche Summe wurde an Jean-Marie Desbordes und Simone
Diseviscourt vom „Foyer Gënzegold“ in Dahl überreicht. Die Spende
wird für den Neukauf von zwei Rollstühlen für Alzheimer-Kranke
genutzt. Den dritten Scheck über 2 000 Euro konnte schließlich Dr.
Marc Diederich in Empfang nehmen. Die noble Unterstützung erlaube
den Ankauf eines modernen Apparats, der die lebendigen Krebszellen
zählen kann und im Labor für Krebsforschung auf Kirchberg eingesetzt
werden wird, so Diederich. (TEXT/FOTO: CHARLES REISER)
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39-jähriger Fahrer getötet (Quelle: Luxemburger Wort) - 16.11.2009
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Nachdem bereits am Freitag bei Verkehrsunfällen in Cruchten und nahe „Schlammesté“ zwei Menschen bei Unfällen tödlich bzw.
lebensgefährlich verletzt wurden, setzte sich das schwarze Wochenende auf Luxemburgs Straßen am Samstagmittag fort, als ein 39-jähriger Autofahrer kurz hinter dem Ortsausgang von Wintger in Richtung Antoniushof gegen einen Baum prallte und ums Leben kam. Der Polizei zufolge, ereignete sich der Unfall kurz vor 12 Uhr. Der Fahrer, ein 39-jähriger Einwohner
aus Heffingen, war mit seinem Wagen auf der Nationalstraße N12 von Wintger in Richtung Antoniushof unterwegs, als er rund 200 Meter hinter dem Ortsausgang von Wintger aus bislang ungeklärter Ursache von der geraden Straße abkam und rechtsseitig
gegen einen Baum prallte. Das Auto wurde dabei in einen angrenzenden Acker geschleudert, wo es auf dem Dach liegend
zum Stillstand kam. Der Fahrer, alleiniger Insasse seines Fahrzeugs, verstarb noch am Unfallort. Um die genauen Umstände des Unglücks zu klären, hofft die Polizei auf mögliche Zeugen. Wer sachdienliche Hinweise zu dem
Unfall machen kann, sollte sich daher bei der Polizeidienststelle Ulflingen unter der Telefonnummer 24 487-500 melden.
Vor Ort weilten am Samstagnachmittag auch ein Helikopter der „Luxembourg Air Rescue“ (LAR), der Notarzt und eine Ambulanz
aus Ettelbrück sowie der Rettungsdienst aus Ulflingen und die Feuerwehr der Gemeinde Wintger.
Lebensgefährlich verletzt nahe Doncols Schwer verletzt wurde gestern um 14 Uhr ein junger Autofahrer auf der Strecke Doncols-Schleif. Sein Fahrzeug kam auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem entgegenkommenden Auto. Der
„Rettungsdienst“ befreite den eingeklemmten Fahrer, ehe der Rettungshubschrauber ihn in die Ettelbrücker
Klinik transportieren konnte. Die Insassen des anderen Fahrzeugs wurden leicht verletzt ins Wiltzer Krankenhaus gebracht.
Vor Ort waren zwei Krankenwagen und der „Sauvetage“ aus Wiltz, die freiwillige Feuerwehr aus Winseler, der Notarzt aus Ettelbrück und die „Air Rescue“. (jl/c-mo)
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Verbrennungen (Quelle: Tageblatt) - 07.11.2009
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ESELBORN - In der Industriezone von Eselborn
kam es am Freitagmorgen zu einem schweren
Arbeitsunfall. Einem Firmenangestellten sind
mehrere hundert Grad heißes, flüssiges
Aluminium über das linke Schienenbein
gelaufen. Er wurde mit einem
Rettungshubschrauber ins „Centre des grands
brûlés“ nach Lüttich in Belgien geflogen. Wie es
zu dem Unfall kam, ist unklar.
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Baum fällt auf Arbeiter (Quelle: Luxemburger Wort) - 05.11.2009
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Bei Baumfällarbeiten zwischen Drauffelt und Clerf ist gestern gegen 11 Uhr ein Gemeindearbeiter an der Schulter verletzt worden. Sein Kollege hatte ihn nicht gesehen, als der Arbeiter auf ihn zulief, und der fallende Baum traf den Mann. Er wurde mit dem Helikopter nach Ettelbrück in die Klinik abtransportiert.
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Arbeitsunfall (Quelle: www.police.lu) - 21.10.2009
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GREVENMACHER OP FLOHR (Baustelle hinter dem Fussballfeld)
Ein Arbeiter war damit beschäftigt auf einer sich hinter dem Haus befindlichen Begrenzungsmauer aus
Stein, welche stufenartig und mit Draht ummantelt aufgebaut ist, Arbeiten zu verrichten. Er verlor das
Gleichgewicht und stürzte etwa 3 Meter in die Tiefe, auf eine Wiese. Dabei zog er sich Verletzungen zu.
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Autofahrer schwer verletzt (Quelle: Tageblatt) - 19.10.2009
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MAMER - Zu einem spektakulären Unfall kam es am Samstagmittag auf der Strecke zwischen Mamer und Kehlen. Ein Autofahrer raste vermutlich mit stark überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Kehlen, als er plötzlich die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Er streifte mehrfach Bäume und kam in einem Waldstück auf der Seite liegend zum Stillstand. Der Fahrer wurde bei dem Aufprall aus seinem Fahrzeug geschleudert und schwer verletzt. Nachdem die Rettungskräfte ihn vor Ort
erstversorgt hatten, wurde er mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen. Warum der Fahrer von der Straße
abkam, ist noch völlig unklar. Die Strecke Mamer - Kehlen war für mehrere Stunden gesperrt.
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Mann von Baggerschaufel niedergeschlagen (Quelle: Luxemburger Wort) - 10.10.2009
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Arbeitsunfall am Freitagvormittag in Greiveldingen. Einsatz für den Rettungshelikopter der „Luxembourg Air Rescue“
am Freitagvormittag gegen 9.20 Uhr in Greiveldingen. Bei Bauarbeiten hatte sich die Schaufel eines Baggers gelöst und
war dann auf einen Arbeiter gestürzt. Der Mann wurde dabei schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Die Baukolonne war
damit beschäftigt, Kies in große Transportsäcke zu füllen, als die Schaufel sich löste und den unglücklichen Arbeiter unter sich begrub. Der herbeigerufene Notarzt kümmerte sich um den Verletzten und forderte die Unterstützung des Rettungshubschraubers an. Dieser flog den Mann dann ins Krankenhaus.
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Autofahrer rammt (Quelle: Tageblatt) - 05.10.2009
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Am Samstagmorgen kam es zu einem Zusammenstoß im Kreisverkehr der Arloner Straße in Bartringen. Der Autofahrer wollte im Kreisel nach rechts abbiegen und stieß mit dem Fahrradfahrer zusammen. Letzterer wurde mit einer Beckenverletzung per Krankenwagen in die Klinik gebracht. Auch ein Hubschrauber der Air Rescue war im Einsatz.
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Motorradfahrer verletzt (Quelle:Tageblatt) - 02.10.2009
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Auf der Strecke Breidweilerbrück in Richtung Blumenthal kam gestern gegen 9 Uhr ein Motorradfahrer von der Straße ab, stieß gegen einen Felsen und kam anschließend zu Fall. Der Mann wurde infolge seiner schweren Verletzungen (Wirbelbruch und
Unterschenkelbruch) mit dem LARHubschrauber nach Luxemburg zum „Centre hospitalier“ geflogen.
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Arbeiter durch Betonstrahl verletzt (Quelle: wort.lu) - 29.09.2009
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Bei einem Arbeitsunfall auf dem Kirchplatz in Reisdorf hat sich ein Bauarbeiter am Montagmorgen schwere Kopfverletzungen zugezogen. Mehrere Männer waren mit Betonarbeiten an einer Plattform beschäftigt, als ein Rohr aufriss und Beton unter hohem Druck gegen den Kopf des Arbeiters gespritzt wurde.
Dabei verletzte er sich so stark am Kopf, dass er per Rettungshelikopter ins Krankenhaus geflogen werden musste. Vor Ort weilte neben den Polizei- und Rettungsdiensten auch die Gewerbeaufsicht ITM zur Begutachtung der Unfallursache.
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Zwei Radfahrer zusammengestoßen (Quelle: wort.lu) - 28.09.2009
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Zu einem ungewöhnlichen Verkehrsunfall ist es am Samstagnachmittag in Wormeldingen gekommen. Bei schönem Wetter krachten zwei Fahrradfahrer auf einer Straße nahe der Mosel ineinander.
Der Aufprall war so hart, dass beide Radler ernsthafte Verletzungen davon trugen. Einer von ihnen musste mit dem Hubschrauber der Luxembourg Air Rescue in die Klinik gebracht werden. Im Einsatz waren außerdem zwei Krankenwagen, der Rettungsdienst Remich und die Polizei.
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Motorradfahrer gestürzt (Quelle: Luxemburger Wort) - 25.09.2009
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Am Mittwochabend ereignete
sich zwischen Itzig und Contern
ein Verkehrsunfall, bei dem ein
Motorradfahrer leicht verletzt
wurde. Gegen 20.15 Uhr verlor
der Mann auf verschmutzter Fahrbahn
die Kontrolle über seine Maschine
und stürzte in einer
Rechtskurve vor dem Kreisverkehr.
Dabei zog er sich Prellungen
sowie einen Armbruch zu. Er
wurde mit dem Rettungshelikopter
der „Luxembourg Air Rescue“
ins hauptstädtische „Centre Hospitalier“
geflogen. Der Zivilschutz
aus Moutfort und Polizeibeamte
aus Remich waren ebenfalls am
Unfallort.
Unverletzt überstanden zwei
Verkehrsteilnehmer einen Unfall
am Mittwochnachmittag gegen
15.15 Uhr im Kreisverkehr nahe
Hellingen. In der Einfahrt zu einer
Baustelle stießen ein Lastwagen
und ein Auto mit den Seitenspiegeln
zusammen. Dabei zersplitterten
die Fensterscheiben der beiden
Fahrzeuge. Die Fahrer wurden
zur Kontrolle ins Krankenhaus
nach Esch/Alzette gebracht, konnten
dieses jedoch nach ambulanter
Behandlung wieder verlassen. (gs)
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Schwerer Unfall bei Altrier, fünf Verletzte (Quelle: Tageblatt) - 23.09.2009
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ALTRIER - Gestern Abend gegen 18 Uhr kam
es auf der Strecke Junglinster-Echternach bei
Altrier zu einem schweren Unfall. Ein
Motorradfahrer streifte bei einem
Überholmanöver ein mit vier Personen
besetztes Fahrzeug.
Dieses geriet ins Schleudern und der
Motorradfahrer kam zu Fall. Der 21-jährige
Motorradfahrer erlitt lebensgefährliche
Verletzungen, aus dem Auto wurden vier
Personen in die Klinik eingeliefert. Nach
ambulanter Behandlung konnten drei Personen
die Klinik wieder verlassen.
Am Unfallort waren der SAMU Luxemburg, die
lokalen Rettungsdienste, die „Protection civile“
aus Echternach sowie die LAR und die
Polizei.JEM
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Autosaccident mat schwéier Blesséiertem (Quelle: www.rtl.lu) - 21.09.2009
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Géint 16 Auer ass zu Berdorf um Melick en Auto vun der Strooss ofkomm, eng Persoun gouf dobäi ganz uerg
verwonnt.Am Asaz waren d'Ambulanz an de Sauvetage vun Iechternach, d'Pompjeeë vu Bäerdref, de Samu vun Ettelbréck
an de Rettungshelikopter.
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Frontalzusammenstoß (Quelle: Tageblatt) - 21.09.2009
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MERSCH - Gestern Nachmittag kam es auf der Strecke
von Mersch nach Schönfels aus bisher noch ungeklärter
Ursache zu einem Frontalzusammenstoß von zwei
Fahrzeugen. Der Unfall ereignete sich gegen 18.00 Uhr.
Nach diesem Unfall wurden beide Fahrer in die Klinik
gefahren. Am Unfallort waren auch der
Rettungshubschrauber der LAR und die örtlichen
Rettungsdienste.
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Badminton Club Ecluse: 6.000 Euro fir d'Air Rescue (Quelle: www.rtl.lu) - 16.09.2009
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Mit einer Spende des Badminton Clubs Ecluse von Stadtbredimus beschlossen die Verantwortlichen des Vereins
der Luxembourg Air Rescue zu helfen.
Während eines Besuches am letzten Samstag in den Einrichtungen der LAR auf dem Flughafen überreichten
einige Vertreter des Vereins dem Direktor der Stiftung LAR, Gregor Pesch die stolze Summe von 6.000 EUR.
Dieses Geld wurde anlässlich des jährlichen Wein- und Winzerfestes Picadilly in Stadtbredimus gesammelt.
Am Flughafen Findel wurde den Besuchern zuerst die tägliche lebensrettende Arbeit der LAR Helikopter erklärt
und später dann einer der drei vollausgestatteten Ambulanzjets, die täglich Patienten nach Hause bringen,
gezeigt. In einer Präsentation mit anschließendem Film erfuhr der Club Ecluse dann noch von der Leiterin
Marketing & PR Alessandra Planer-Nonnweiler wie die LAR organisiert ist und konnte sich so selbst von der
Zweckmäßigkeit seiner Spende überzeugen.
Ein herzliches Dankeschön für die großzügige Geste des Badminton Clubs Ecluse.
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Schwerer Unfall zwischen Kopstal und Schönfels (Quelle: www.wort.lu) - 15.09.2009
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(str) - Zwischen Kopstal und Schönfels ist es am Montagnachmittag kurz vor 15.30 Uhr zu einem Frontalzusammenstoß gekommen, bei dem zwei Personen schwer verletzt wurden. Beide Fahrer mussten aus den Autowracks herausgeschnitten werden.
Ein Mann war von Schoenfels in Richtung Kopstal unterwegs, als er rechtsseitig von der Fahrbahn abkam und ins Schleudern geriet. Dabei prallte er gegen ein entgegenkommendes Fahrzeug. Beide Fahrer wurden in den Autowracks eingeklemmt.
Die Fahrerin des zweiten Wagens wurde verletzt mit der Ambulanz ins Ettelbrücker Krankenhaus gebracht. Der Unfallverursacher wurde in einem Rettungshubschrauber ausgeflogen. Die Strecke zwischen Kopstal und Schönfels musste während der Bergungsarbeiten längere Zeit gesperrt werden. Eine Umleitung wurde über den Kreisverteiler "Quatre-Vents" und Keispelt eingerichtet.
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Arbeiter erleidet Verbrennungen (Quelle: Luxemburger Wort) - 10.09.2009
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In der neuen Luxlait-Molkerei
auf dem Roost kam es gestern zu
einem Arbeitsunfall. Ein in der
Produktion tätiger Mann erlitt
gegen 11 Uhr oberflächliche Verbrennungen
am ganzen Körper.
Der Rettungshubschrauber der
Air Rescue flog ihn ins Krankenhaus
nach Ettelbrück. Sein
Gesundheitszustand ist stabil.
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Motorradfahrer verletzt (Quelle: Luxemburger Wort) - 07.09.2009
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Auf der Strecke zwischen Fuhren
und Vianden stürzte am Samstag
gegen 14.10 Uhr ein Motorradfahrer
und zog sich dabei Rückenverletzungen
zu. Er wurde mit
dem Rettungshubschrauber ins
Krankenhaus gebracht. Der Fahrer
schwebt nicht in Lebensgefahr.
Die Strecke musste für den
Verkehr gesperrt werden.
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Schwer am Kopf verletzt (Quelle: Tageblatt) - 04.09.2009
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FRISINGEN - Gestern wurde gegen 13.00 Uhr
in Frisingen ein Mann von einem Brett am Kopf
getroffen und schwer verletzt. Lebensgefahr
bestand nicht.
Mit einem Rettungshubschrauber der
Luxemburg Air Rescue wurde der Unglückliche
ins hauptstädtische „Centre hospitalier“
geflogen.
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Landwirt schwer verletzt (Quelle: Tageblatt) - 31.08.2009
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KOETSCHETTE - Am Samstag wurde ein
Landwirt in Koetschette schwer verletzt. Sein
Sohn hatte sich gerade ans Steuer des Traktors
gesetzt und war unverzüglich losgefahren, um
das Feld mit der Egge zu bearbeiten.
Dass sein Vater ihn aber gebeten hatte, noch
einen Moment zu warten, da er eine Schnur
entfernen wollte, die sich in der Egge verheddert
hatte, hatte der Sohn nämlich nicht
mitbekommen.
Der Vater wurde von der Stabwalze erfasst,
einer Vorrichtung, die hinter dem Gespann
angebracht ist, und dabei derart schwer verletzt,
dass er per Rettungshubschrauber der
„Luxembourg Air Rescue“ ins Krankenhaus
geflogen werden musste.
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Bei Accident tëscht Réiden an Nojem blesséiert (Quelle: www.rtl.lu) - 31.08.2009
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E Freidegowend kuerz virun 20 Auer hat eng Fra tëscht Réiden a Nojem d'Gewalt iwwert hiren Auto verluer. Si gouf uerg blesséiert. Si war fir d'éischt riets an de Gruef an du lénks an ee Feld gerannt. Do huet de Won sech iwwerschlo an ass um Dag leie bliwwen. D'Fra gouf schwéier blesséiert, si war awer net vu sech an ass mam Rettungshelikopter op Ettelbréck an d'Spidol bruecht ginn. [...]
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Un motard est mort hier après une collision (Source: Le Quotidien) - 31.08.2009
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Le motard décédé est un Américain
âgé de 60 ans. Il a percuté la voiture
d'un Français de 84 ans qui s'était
engagé sur la chaussée.
Hier, peu avant 17 h, un motard a succombé à
ses blessures après un accident sur la Nationale
10 à Bech-Kleinmacher. La victime faisait partie
d'un groupe de motards. Ces derniers avaient
décidé de doubler une file de véhicules près
l'intersection avec la route du Vin, alors qu'ils se
dirigeaient vers Bech-Kleinmacher. Pour cela, ils
ont roulé sur l'îlot directionnel symbolisé par des
marques au sol au milieu de la chaussée. C'est
au carrefour que le drame a eu lieu. Un
automobiliste français âgé de 84 ans a bifurqué
sur la Nationale 10 vers Remich depuis la route
du Vin. Il a coupé la route d'un des motards du
groupe qui n'a pas pu freiner à temps. Le choc
était inévitable. Le deux-roues a percuté la
voiture côté conducteur. Au guidon se trouvait
un citoyen américain âgé de 60 ans. Le SAMU
Luxembourg, l'hélicoptère d'Air Rescue et les
ambulances de Remich se sont rendus sur les
lieux. Mais les médecins urgentistes n'ont pu
réanimer la victime qui est décédée sur les lieux
de l'accident. L'automobiliste français,
légèrement blessé, a été transporté à l'hôpital
pour y être soigné. [...]
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Zwischenfall bei einem Noteinsatz - 24.08.2009
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Am heutigen Abend wurde der Rettungshubschrauber Air Rescue 1 der Luxembourg Air Rescue zu einem Notfalleinsatz nach Bourglinster gerufen.
Bei der Landung auf einem brachliegenden Bauplatz nahe des Hauses des Patienten wurde die Außenhaut des Hubschraubers durch einen 40cm hohen Eisenpfosten beschädigt. Der Pfosten war von Gras überragt und somit von oben nicht zu erkennen. Bei der routinemäßigen Nachflugkontrolle stellte der Pilot fest, dass ein Weiterflug aus Sicherheitsgründen nicht mehr möglich war. Die Maschine wird morgen per Tieflader zur weiteren Überprüfung und Reparatur in die Werft transportiert. Unabhängig vom Zwischenfall wurde der Patient von dem herbei geflogenen SAMU-Arzt entsprechend behandelt und vollversorgt mit der Ambulanz ins Krankenhaus gebracht. Zu keinem Zeitpunkt waren Menschen in Gefahr und niemand kam bei dem Zwischenfall zu Schaden.
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Fahrzeug prallt gegen Baum - Fahrerin schwer verletzte (Quelle: www.wort.lu) - 22.08.2009
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(jot) - Eine Fahrerin ist am Freitag gegen
14.30 Uhr mit ihrem Wagen auf der
Strecke zwischen Urspelt und Clerf am
Ausgang einer Rechtskurve auf der
nassen Fahrbahn von der Straße
abgekommen. Das Fahrzeug prallte
gegen einen Baum.
Das Unfallfahrzeug drehte sich um die
eigene Achse und kam erst einige Meter
weiter in der Fahrbahn zum Stehen. Die
Insassin wurde schwer verletzt. Sie
wurde mit dem Rettungshubschrauber
ins Krankenhaus eingeliefert.
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Tödlicher Arbeitsunfall (Quelle: www.volksfreund.de) - 22.08.2009
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PRONSFELD Bei Arbeiten am neuen Hochregallager der Milch-Union Hocheifel (Muh)
ist am Samstagnachmittag ein Arbeiter einer Fremdfirma abgestürzt. Er starb noch an
der Unfallstelle.
(ch) Die sofort alarmierten Rettungskräfte konnten dem Mann nicht mehr helfen, er starb noch
an der Unfallstelle. Laut Angaben der Polizei Prüm dauern die Ermittlungen hinsichtlich der
Unfallursache noch an. Weitere Informationen will die Staatsanwaltschaft am Montag mitteilen.
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Fraen a Mammen Holler, Bënzelt a Bréidelt für LAR (Quelle: www.rtl.lu) - 21.08.2009
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Im Rahmen des sozialen Engagements der Fraen a Mammen Holler, Bënzelt a Bréidelt, beschlossen die Verantwortlichen des Vereins die Luxembourg Air
Rescue in ihrer lebensrettenden Arbeit zu unterstützen.
Während eines Besuches in den Räumlichkeiten der LAR auf dem Flughafen überreichten einige Vertreter der Fraen a Mammen dem Direktor der Stiftung
LAR, Gregor Pesch die stolze Summe von 1.000 EUR. Dieses Geld wurde gesammelt anlässlich eines Bazars auf dem alljährlichen „Gromperenfest" in
Binsfeld.
Am Flughafen Findel wurde den Besuchern vom Hubschrauberteam des AR3 die tägliche lebensrettende Arbeit der LAR Helikopter erklärt und später dann
einer der drei vollausgestatteten Ambulanzjets, die täglich Patienten nach Hause bringen, gezeigt. In einer Präsentation mit anschließendem Film erfuhren die
Fraen a Mammen dann noch wie die LAR organisiert ist und konnten sich so selbst von der Zweckmäßigkeit ihrer Spende überzeugen.
Ein herzliches Dankeschön für die großzügige Geste der Fraen a Mammen Holler, Bënzelt a Bréidelt.
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Hot town, Rallye in the city (Quelle: Tageblatt) - 20.08.2009
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LUXEMBURG - Auf der Entdeckungsreise durch
die Hauptstadt erkunden die Teilnehmer deren
Geschichte und Kultur. Die Abenteuerlustigen
werden auf ihrem Weg mit der aufregenden
Technik, Gastronomie und vielem mehr
konfrontiert. Am Start bekommt jede Mannschaft
eine Tasche mit Informationen, die sicherlich
hilfreich sein werden beim Lösen der kniffligen
Rätsel. Ein grünes T-Shirt macht sie sofort als
Teilnehmer der Rallye erkennbar. Letztes Jahr
war die Rallye ein großer Erfolg. 76 vierköpfige
Teams stellten sich der Herausforderung.
Dieses Jahr erwarten die Organisatoren um
hundert Teams, also insgesamt vierhundert
Teilnehmer.
Mitmachen darf jeder; viele Vereine und Firmen
schreiben sich ein, aber auch Familien und
Touristen machen bei diesem kleinen Abenteuer
mit. Einzige Regel ist, dass in jedem Team mindestens eine Person über achtzehn Jahre alt
sein muss. Da die lange Strecke letztes Jahr einigen
Kindern zu anstrengend wurde, werden dieses
Jahr zwei Strecken angeboten; eine kürzere für
Familien und eine längere für jeden der sich
traut. Immerhin dauert der Spaß zwei bis drei
Stunden, weshalb dringend angeraten wird,
stabile Schuhe anzuziehen und sich auf alle
möglichen Wetterkapriolen vorzubereiten. Die
kürzere Strecke, die statt elf sieben Etappen
beinhaltet, ist auch mit dem Kinderwagen zu
meistern und Kinder unter fünf Jahren können
ihre Familien als nicht-aktives Mitglied begleiten.
Am Ende der Rallye wird an der bis zum
Schluss geheim gehaltenen Endstation eine
Party mit Livemusik organisiert.
Für ungefähr die Hälfte der Mannschaften sind
Belohnungen vorgesehen. Die Gewinnergruppe
erhält, wie bei der Tour de France, gelbe TShirts.
Die ganze Aktion hat neben dem touristischen
auch einen karitativen Zweck. Letztes Jahr
wurden tausend Euro an das Rote Kreuz
gespendet. Dieses Jahr unterstützt man die „Air
Rescue“.
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Motorradfahrer mit Traktor zusammengestoßen (Quelle: wort.lu) - 18.08.2009
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Schon wieder ein schwerer Motorradunfall: Auf der Strecke zwischen dem Potaschberg und Weckergrund ist am Montagnachmittag ein Motorradfahrer von einem Traktor angefahren worden.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Mann von seinem Fahrzeug geschleudert. Er erlitt schwere Verletzungen und musste mit dem Helikopter in die Klinik transportiert werden
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Doppelter Motorradunfall fordert zwei Schwerverletzte (Quelle: wort.lu) - 17.08.2009
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Gegen 14.30 Uhr sind am Sonntag bei einem doppelten Sturz im Gewerbegebiet Salzbach bei Wiltz zwei niederländische Motorradfahrer schwer verletzt worden. Die beiden Männer waren in Gruppe unterwegs und hatten beide eine Kurve falsch eingeschätzt. Sie kamen zu Fall und rutschten unter eine Leitplanke.
Die Männer wurden mit Knochenbrüchen per Luftrettung bzw. Ambulanz ins Krankenhaus gebracht.
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Air Rescue bringt schwer verbranntes Kind aus Indien in seine Heimat zurück (Quelle: LAR) - 13.08.2009
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Während eines Urlaubes in Indien griff der 6-jährige Sohn einer in Nordirland lebenden Familie in eine Steckdose. Der Junge erlitt nicht nur einen elektrischen Schlag sondern auch schwerste Verbrennungen, da sich seine Kleidung sogleich durch den Strom entzündete. Da der bis zu 65% verbrannte und somit lebensbedrohlich verletzte Junge in Indien nicht adäquat medizinisch versorgt werden kann, muss schnellstmöglich eine Rückholung nach Belfast in eine auf Verbrennungsopfer spezialisierte Kinderchirurgie durchgeführt werden. Weil Nordirland über keine Organisation mit Ambulanzflugzeugen verfügt, wandten die Eltern sich hierfür an die Luxembourg Air Rescue, eine der weltweit führenden Luftrettungsorganisationen. Die Ambulanzjets der Air Rescue sind speziell für solche Notfälle ausgestattet und die medizinischen Teams, zusammengesetzt aus Intensivkrankenpfleger und Notarzt, verfügen über langjährige intensivmedizinische Erfahrungen unter anderem mit Verbrennungsopfern. Die Flugkoordinatoren der Air Rescue haben innerhalb kürzester Zeit alle fliegerischen Vorbereitungen getroffen und den Flug nach Indien mitsamt Crew-Wechsel, zahlreichen Überflugsgenehmigungen und mehreren Zwischenstopps geplant. Vor Ort wird die medizinische Crew intensivmedizinsche Hilfe leisten und das Kind für den Transport vorbereiten. Die Ankunft des LAR-Teams in einer Spezialklinik in Belfast (Nordirland) mit dem schwerst verletzten Kind, begleitet von einem Elternteil, ist für Samstagmorgen geplant.
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16-Jähriger schwer verletzt (Quelle: www.rundschau-online.de) - 12.08.2009
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Ein 16-jähriger Mofafahrer wurde gestern gegen Mittag bei einem Verkehrsunfall in
Breitenbenden so schwer verletzt, dass er mit dem Rettungshubschrauber in die Uniklinik
nach Bonn...
BREITENBENDEN. Ein 16-jähriger Mofafahrer wurde gestern gegen Mittag bei einem Verkehrsunfall in
Breitenbenden so schwer verletzt, dass er mit dem Rettungshubschrauber in die Uniklinik nach Bonn
geflogen werden musste. Mit seinem Roller war der junge Mann auf der Mechernicher Straße
ungebremst auf ein parkendes Auto gefahren, nur Meter von seinem Elternhaus entfernt. Laut
Anwohnern sei dies bereits der dritte Unfall mit ähnlichem Schema in diesem Jahr gewesen.
Schnell waren Notarzt und Rettungsassistenten aus Mechernich am Unfallort. Aufgrund der schweren
Verletzungen forderte der Notarzt einen Rettungshubschrauber an. Die Helikopter aus Köln, Aachen
und Wittlich waren aber alle im Einsatz. Daher bestellte die Rettungsleitstelle Euskirchen einen
Hubschrauber aus Luxemburg. 25 Minuten brauchte dieser bis Breitenbenden. Dort landete er mitten
auf der Straße vor dem Jägerhof - eine beeindruckende Maßarbeit der Piloten. Der „Landeplatz“ war
sehr eng und sie durften zwei Laternen sowie einen Straßenbaum nicht berühren. Für den Flug nach
Bonn brauchten die Piloten nur knapp zwölf Minuten.
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Motocyclist gouf op Nordstrooss liewesgeféierlech blesséiert (www.rtl.lu) - 12.08.2009
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De Mëttwochmëtteg géint halwer 1 gouf ee Motocyclist op der Nordstrooss liewesgeféierlech blesséiert.
Ee Grupp vu 4 Motarden aus England war ënnerwee an Direktioun Stad. Kuerz virum Enn vun der Autobunn, also virum Rondpoint Luerenzweiler ass deen Éischte vun hinnen, wéinst ze héijer Vitesse gefall. Hie gouf iwwert d'Leitplank op ee Schëld geschleidert, säi Moto ass eréischt 300 Meter weider leie bliwwen.
Den Helikopter vun der Air Rescue huet den 43 Joer ale Mann an d'Klinik geflunn. Hien ass wéi gesot a Liewensgefor.
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Schwerer Motorradsturz bei Insenborn (Quelle: www.wort.lu) - 12.08.2009
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Rettungshubschrauber im Einsatz
(str) - Gegen 20.30 Uhr verlor am Dienstagabend ein Motorradfahrer in einer Linkskurve zwischen Insenborn und Arsdorf die Kontrolle über sein Gefährt. Er kam ins Rutschen und prallte gegen ein Verkehrsschild.
Der Motorradfahrer wurde schwer verletzt. Vor Ort im Einsatz waren ein Notarzt aus Ettelbrück, ein Rettungshubschrauber und die Polizei aus Wiltz.
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Drei Motorradfahrer schwer verletzt (Quelle: Tageblatt) - 11.08.2009
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Drei schwer verletzte Motorradfahrer
waren zwischen Sonntag 19.00 Uhr
und
gestern 12.30 Uhr auf unseren
Straßen zu verzeichnen.
Alle drei Unfälle ereigneten sich im
Norden des Landes.
Am Sonntagabend kurz vor 19.00 Uhr war ein
Motorradfahrer von Heisdorf in Richtung Wiltz
unterwegs.
Zur gleichen Zeit an gleicher Stelle verließ eine
Autofahrerin ihr Privatgrundstück und fuhr mit
ihrem Wagen auf die Straße. Als der
Motorradfahrer den Wagen der Frau erblickte,
wich er noch nach links auf die andere Fahrbahn
aus und bremste. Den Zusammenstoß konnte er
jedoch nicht mehr vermeiden und prallte mit
seinem Motorrad in die Fahrertür des Wagens.
Die Ambulanz aus Wiltz war rasch vor Ort und
brachte den verletzten Motorradfahrer ins
Krankenhaus.
Eine halbe Stunde nach diesem ersten Unfall,
gegen 19.30 Uhr, geriet ein Motorradfahrer auf
der Strecke Rombach - Martelingen -
Koetschette in einer Linkskurve in den
Sommergraben, prallte gegen einen Erdhügel
und rutschte ca. 50 m durch den Graben. Er
blieb schwer verletzt im Graben liegen.
Ein Autofahrer, der am Unfallort vorbeifuhr,
verständigte den Notruf.
Gestern Mittag dann gegen 12.30 Uhr
verunglückte ein Motorradfahrer auf der Strecke
Stolzemburg - Vianden. Kurz nach der
Kreuzung nach Bivels geriet er in einer
Linkskurve mit seiner Maschine rechtsseitig in
den Grünstreifen und stieß gegen einen Felsen.
Der Fahrer wurde verletzt und musste per
Hubschrauber nach Ettelbrück ins Krankenhaus
gebracht werden.
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Mit dem Motorradgegen ein Auto (Quelle: Tageblatt) - 10.08.2009
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[...] Auf der Hüttermühle bei Stadtbredimus rannte dann
am gestrigen Sonntag gegen 15.30 Uhr ein Motorrad in
ein Auto. Der Motorradfahrer wurde leicht, seine
Soziusfahrerin schwer verletzt. Die Frau wurde mit dem
Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht.
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Ein Schwerverletzter bei Unfall in Obersgegen (Quelle: www.input-aktuell.de) - 09.08.2009
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Obersgegen/D. (boß) Ein 18-jähriger PKW-Fahrer aus Körperich ist gestern bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt worden. Er war mit
seinem Wagen gegen eine Hauswand geprallt.
Aus bisher unbekannten Gründen hatte er die Gewalt über seinen VW Polo verloren, geriet ins Schleudern und kam nach links von der
Fahrbahn ab. Dort prallte er gegen einen Neubau. Die Airbags lösten aus; der Fahrer wurde schwer-, aber nicht lebensbedrohlich, verletzt.
Im Einsatz befanden sich neben der Polizei die FW Körperich, das DRK mit Notarzt, sowie der Rettungshubschrauber aus Luxemburg.
Gesamtschaden: Fahrzeug ca. 6000 Euro; Neubau ca. 5000 Euro.
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Mann stürzt vom Dach (Quelle: Luxemburger Wort) - 06.08.2009
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Sowohl am Dienstag als auch am Mittwoch sahen sich die Einsatzkräfte mit jeweils einem Arbeitsunfall
konfrontiert. In beiden Fällen gab es Verletzte zu beklagen. Schwer verletzt wurde gestern Nachmittag ein Mann, der auf
einem Bauernhof in Koetscheid vom Dach eines Gebäudes gestürzt war. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber
der „Luxembourg Air Rescue“ in das diensttuende Krankenhaus geflogen. Mit leichteren Verletzungen
überstand eine Person einen Unfall in Lellig. Auf einem Feld stapelten zwei Männer Rundballen auf einen Anhänger, als diese sich plötzlich selbstständig machten. Ein Rundballen stürzte aus einer Höhe von fünf Metern auf einen der beiden Männer. Der Verletzte wurde mit dem Krankenwagen des Zivilschutzes aus Mertert-Wasserbillig ins Spital transportiert.
(Cl.F./gs)
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LKW rast in Auto (Quelle: www.volksfreund.de) - 06.08.2009
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TRIER Ein Lastkraftwagen hat am Mittwoch gegen 16.45 Uhr auf der A 64 kurz vor
der Biewertalbrücke einen Verkehrsunfall verursacht. Vier Menschen wurden
verletzt.
Der LKW ist auf der A 64 in Richtung Hermeskeil vor der
Biewertalbrücke in das Ende eines Staus gerast und hat
einen PKW von der rechten auf die linke Fahrspur
geschleudert. Die vier Insassen des Kleinwagens wurden
zum teil schwer verletzt, ein Mensch wurde eingeklemmt.
Die freiwilligen Feuerwehren aus Ehrang und Pfalzel mussten
die Tür des Autos mit einer Rettungsschere öffnen. Die
Verletzten wurden in ein Krankenhaus gebracht. An Ort und
Stelle waren zwei Notärzte, vier Rettungswagen und ein
Rettungshubschrauber.
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Spektakuläre Rettungsaktion im Müllerthal (Quelle: www.wort.lu) - 06.08.2009
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(jot) - Am Mittwochabend gegen 19.30 Uhr wurde ein niederländischer Tourist in einer Felsspalte im Müllerthal eingeklemmt. Nachdem er in die Felsspalte hineingestiegen war, rutschte er rund acht Meter in die Tiefe. Der Mann konnte sich nicht mehr aus eigener Kraft aus seiner misslichen Lage befreien.
Sein Freund, mit dem er unterwegs war, verständigte die Notrufnummer 112. Nach dem Eintreffen der Feuerwehrleute aus Waldbillig konnte der Freund in dieser Stresssituation die Unglücksstelle aber nicht mehr genau bestimmen. So verstrich einige Zeit, bis man den verunglückten Touristen lokalisieren konnte.
Die Feuerwehrleute stellten danach schnell fest, dass sie auf die Hilfe der Gruppe "Grimp" von der Berufsfeuerwehr angewiesen sein würden, um den Touristen zu befreien. Die Mitglieder dieser auf die Höhenrettung spezialisierten Gruppe wurden in der Folge mit dem Hubschrauber von der Air Rescue ins Müllerthal eingeflogen. Sie kamen gegen 20.20 Uhr an der Felsspalte an.
Ihr Material konnte mit Geländewagen nur bis einen halben Kilometer vor die Felsspalte transportiert werden, da diese in unwegsamen Gelände lag. Die restlichen 500 Meter musste das Material zur Unglücksstelle geschleppt werden.
Gegen 22 Uhr konnte der Tourist dann endlich unverletzt aus der Felsspalte befreit werden.
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Tödlicher Unfall auf Radweg bei Beckerich (Quelle: Tageblatt) - 03.08.2009
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HOWELINGEN - Gestern kam es zu einem
tödlichen Fahrrad-Unfall auf einem Radweg
zwischen Howelingen und Beckerich. Dabei kam
ein 57-jähriger Mann ums Leben. Laut
Augenzeugen war der Radler aus Esch ins
Schwanken gekommen und anschließend
umgekippt. Dabei ist er mit seinem Kopfschutz
auf dem Boden aufgeschlagen.
Ein sofort verständigter Notarzt leitete
umgehend Reanimationsmaßnahmen ein. Diese
blieben jedoch erfolglos und der Mann verstarb
kurze Zeit später an der Unfallstelle, so die
Polizei. Ob der Mann aufgrund einer Krankheit
oder den Folgen des Sturzes zu Tode kam, ist
bislang noch nicht bekannt.
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Air Rescue - Einsatz im deutschen Grenzgebiet (Quelle: Luxemburger Wort) - 03.08.2009
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(siko) - Zu einem nicht alltäglichen Einsatz wurde die Feuerwehr am
Samstagabend im deutschen Grenzgebiet zu einem Aussiedlerhof bei Züsch
gerufen. Ein Mann war am Hochwaldhof in Züsch unter dem Hinterreifen eines
Mähdreschers eingeklemmt worden.
Vier Feuerwehren, ein Rettungshubschrauber aus Luxemburg und das Technische
Hilfswerk (THW) waren im Einsatz, um den Mann zu befreien.
Da sich der Unfall in unwegsamem Gelände ereignet hatte, musste das Material
mit Traktoren zur Unglücksstelle gebracht werden. Mit ihren Einsatzfahrzeugen
kam die Feuerwehr nicht an den Unfallort heran, um den Mähdrescher anzuheben
und den Mann zu befreien.
Schließlich konnte die Person befreit werden und wurde mit Verletzungen vom
Rettungshubschrauber „Air Rescue 3“ aus Luxemburg nach Trier geflogen. Warum
der Verletzte unter das Rad kam, ist nicht bekannt.
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Spektakulärer Unfall auf der A1 (Quelle: Luxemburger Wort) - 30.07.2009
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Bei einem Unfall auf der A1 in Richtung Luxemburg wurde am Mittwoch ein Motorradfahrer leicht verletzt. Die Autobahn
musste für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten gegen 13.30 Uhr gesperrt werden. Es war auf der Höhe von Münsbach,
als ein Bus plötzlich einen Reifen verlor und dieser auf die Überholspur geschleudert wurde. Ein Autofahrer musste abrupt abbremsen, so dass der darauffolgende Motorradfahrer keine Möglichkeit mehr hatte auszuweichen. Das Motorrad kollidierte mit dem Auto und der Fahrer wurde durch die Wucht des Aufpralls durch die Heckscheibe ins Innere des Wagens geschleudert.
Wie durch ein Wunder wurde der Motorradfahrer bei diesem spektakulären Unfall nur leicht verletzt. Er wurde von einem Rettungshelikopter der Luxembourg Air Rescue ins Krankenhaus geflogen. Die Insassen des Wagens kamen
mit dem Schrecken davon. Motorrad und Auto trugen deutsche Kennzeichen. Die Autobahn musste wegen
der Bergungsarbeiten nach dem Unfall kurzzeitig komplett gesperrt werden. Vor Ort waren ein Hubschrauber der „Luxembourg
Air Rescue“, die Feuerwehren aus Niederanven und Luxemburg, die Polizei aus Grevenmacher sowie der Straßendienst der „Ponts et chaussées“.
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Autofahrer bei Unfall auf der L1 schwer verletzt (Quelle: www.volksfreund.de) - 28.07.2009
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WEILERBACH Auf der Landstraße 1 bei Weilerbach (Kreis Bitburg-Prüm) kam es
gegen 17 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 33 Jahre alter Fahrer wurde
lebensgefährlich verletzt.
(siko/scho) Das Fahrzeug hatte sich mehrfach überschlagen. Weitere Verkehrsteilnehmer
waren an dem Unfall nicht beteiligt. Der BMW-Fahrer wurde in seinem Wagen eingeklemmt
und musste von Rettungskräften der Freiwilligen Feuerwehren Irrel und Bollendorf aus dem
Auto geschnitten werden. Nach Angaben der Polizei Bitburg ist der Fahrer lebensgefährlich
verletzt und wurde mit dem Luxemburgischen Rettungshubschrauber "Air Rescue" ins Trierer
Brüderkrankenhaus geflogen.
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Radfahrer gestürzt und schwer verletzt (Quelle: Tageblatt) - 28.07.2009
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STADTBREDIMUS - Vorgestern Morgen kam in
Stadtbredimus im Ortsausgang Richtung Ehnen
ein Radfahrer zu Fall.
Der Mann verlor nach Zeugenaussagen gegen
halb neun plötzlich die Kontrolle über sein
Fahrrad und stürzte.
Dabei wurde er nach Polizeiangaben schwer
verletzt.
Der Radfahrer wurde vor Ort von den
eintreffenden Rettungskräften versorgt. Dabei
wurde ein Rettungshubschrauber der Air Rescue
angefordert.
Nach der Erstversorgung wurde der Mann von
Stadtbredimus ins Krankenhaus Kirchberg
geflogen.
Warum der Radfahrer am Sonntagmorgen auf der
„Wäistrooss“ stürzte, ist nicht geklärt.
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Schwerverletzter auf der Autobahn A7 (Quelle: www.wort.lu) - 27.07.2009
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(jw) - Bei einem Verkehrsunfall auf der A7 Mersch in Richtung Lorentzweiler ist am
Sonntagabend gegen 21.08 Uhr ein Autofahrer schwer verletzt worden. Das
Fahrzeug war gegen die Leitplanken geprallt. Der Verletzte musste durch den
Rettungshubschrauber der Air Rescue ins Krankenhaus gebracht werden.
Die Autobahn A7 musste wegen Aufräumarbeiten bis zum Montagmittag gegen 12
Uhr für den Verkehr gesperrt werden. Eine Umleitung wurde eingerichtet. Vor Ort
waren weiterhin der Zivilschutz Lintgen, der Notarzt aus Luxemburg-Stadt, die
Polizei und Mitarbeiter der Straßenbauverwaltung im Einsatz.
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Rettungsaktion in 50 Metern Höhe (Quelle: www.wort.lu) - 27.07.2009
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(jw) - Auf einem Turm der Müllverbrennungsanlage in Leudelingen hat sich am Montagmittag eine Rettungsaktion abgespielt. Ein Arbeiter, der von einem Unwohlsein befallen wurde, musste aus 50 Metern Höhe geborgen werden. Das meldete der Rettungsdienst der Luxembourg Air Rescue am Montag.
Demnach war die Feuerwehr damit beschäftigt, den Arbeiter aus seiner misslichen Lage zu befreien und ihn in Sicherheit zu bringen. Ein Feuerwehrmann wurde aus einem Rettungshubschrauber der Air Rescue abgeseilt und sollte den eingeklemmten Mann retten.
Bislang ist nicht geklärt, unter welchen Umständen der Arbeiter in diese Notlage geriet und ob die Rettungsaktion erfolgreich verlief.
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Landwirt erlitt schwere Verbrennungen (Quelle: Tageblatt) - 24.07.2009
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Beim achten Arbeitsunfall
binnen sechs Tagen erlitt
gestern ein Landwirt aus
Folkendingen bei einer Explosion
sehr schwere Verbrennungen.
Bilduntertitel:
Auf diesem
landwirtschaftlichen
Anwesen ereignete
sich der Unfall
FOLKENDINGEN - Der Arbeitsunfall ereignete sich in der
gestrigen Mittagsstunde in einem Betrieb im Ort „Beim
Kleebour“ auf der Nationalstraße 14. Ein Landwirt stand auf
der Abdeckung der Sammelgrube des Güllefasses, als ein
Arbeiter Gülle in die Grube einlaufen ließ.
Im gleichen Moment betätigte der Landwirt die Pumpe, um
die Gülle in ein Silo zu pumpen. Vermutlich zündete sich der
Bauer kurz darauf eine Zigarette an – und das Gas, das
durch das Einlaufen der Gülle in den Tank (Volumen von 200
m3) entstanden war, explodierte. Der Mann erlitt
Verbrennungen auf etwa 80 Prozent seiner
Körperoberfläche.
Er wurde mit dem Rettungshubschrauber in die Klinik für Verbrennungsopfer nach Lüttich geflogen. Der Betrieb wurde
von der ITM vorerst stillgelegt, bis die genaue Unfallursache
geklärt wird, da auch ein technischer Defekt, der einen
Funken verursacht haben könnte, nicht ausgeschlossen wird.
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Panik unter Wasser kann tödlich sein (Quelle: Tageblatt) - 21.07.2009
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Noch recht glimpflich
verlief am
Sonntagnachmittag ein
Tauchunfall im Stausee
bei Lultzhausen, wo eine
Frau fast ertrunken wäre.
Sie konnte
glücklicherweise durch
die Froschmänner des
Zivilschutzes
wiederbelebt werden.
Bilduntertitel:
Die
Froschmänner
des
Zivilschutzes
waren im
Einsatz
LULTZHAUSEN - Eine Frau war am Sonntag
gegen 16 Uhr mit drei Freunden seit zwölf
Minuten auf einem Tauchgang. Sie und einer
der drei Männer tauchten bei der „Plage 1“ in
Lultzhausen in einer Tiefe von 20 Metern,
während die beiden anderen Taucher noch
weiter bis auf 40 Meter gingen.
Da die Taucherin in 20 Metern Tiefe nichts mehr
sehen konnte, soll sie in Panik geraten sein, was
dazu führte, dass sie ihren Lungenautomaten
aus dem Mund verlor.
Ihr Freund sah dies und versuchte, ihr das
Atemgerät wieder in den Mund zu stecken. Die
Frau spuckte es jedoch immer wieder aus und
geriet dadurch noch mehr in Panik.
Nach mehreren gescheiterten Versuchen fasste
der Mann nur noch seine Partnerin und
schwamm mit ihr schnellstmöglich aus der Tiefe
an die Oberfläche.Dort angekommen, schrie er dann um Hilfe.
Kurz danach wurde er bemerkt und ihm wurde
sofort geholfen. Die Frau konnte durch die Froschmänner der PC wiederbelebt werden. Der
Rettungshelikopter war vor Ort. Die Samu-Ärztin
bestätigte jedoch, dass keine Lebensgefahr
bestand.
Denoch wurde die Taucherin hospitalisiert. Ihr
Partner musste lediglich Sauerstoff bekommen,
da er zu schnell aus 20 Metern Tiefe
aufgetaucht war.fb
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Autofahrer nach Verkehrsunfall eingeklemmt (Quelle: www.wort.lu) - 17.07.2009
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Auf der N22 zwischen Everlingen und Reichlingen im Westen des Landes hat sich am Freitagmorgen ein schwerer Unfall ereignet.
Gegen 9.15 Uhr kam ein Einwohner aus der Gemeinde Useldingen mit seinem Personenwagen am Eingang der Ortschaft Everlingen von der regennassen Fahrbahn ab und prallte mit der Fahrerseite gegen einen Baum. Das Auto kam in einem Feld zum Stillstand.
Bei dem Unfall wurde der Fahrer schwer verletzt. Feuerwehrleute und Zivilschützer bargen ihn aus dem schwer beschädigten Auto.
Am Unfallort waren ein Hubschrauber der Luxembourg Air Rescue,
die freiwilligen Feuerwehren aus der Gemeinde Useldingen, der Zivilschutz aus Redingen, ein Notarzt und Polizeibeamte aus Redingen.
Wegen des Unfalls wurde die Strasse bis gegen 11 Uhr gesperrt.
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Junge stürzte durchs Dach (Quelle: Tageblatt) - 13.07.2009
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REMICH - Gestern Nachmittag um 13.20 Uhr
war ein zehnjähriger Junge auf das Dach eines
Schuppens geklettert.
Dort gaben die Eternitplatten nach und das Kind
stürzte drei Meter tief auf den Betonboden, wo
es sich am Kopf verletzte.
Nach dem Unfall war der Junge noch
ansprechbar und wurde mit dem
Rettungshubschrauber in die Kinderklinik
geflogen.
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Déidleche Motosaccident zu Stadbriedemes e Freidegowend (Source : rtl.lu) - 06.07.2009
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Am fréie Freidegowend gouf et zu Stadbriedemes e ganz uerge Motorradsaccident. En 52 Joer ale Motard ass an eng Mauer geknuppt, en huet net iwwerlieft.
Et handelt sech beim Onglécklechen ëm een 52 Joer ale Mann aus Hettange-Grande heifir a Frankräich. Géint 18 Auer ass hien an der Rue de Greiveldingen am Agank vu Stadbriedemes an d'Mauer vun engem Wéngert
gerannt. Hie war vu Greiweldeng a Richtung Stadbriedemes ënnerwee.
Op der Plaz war de Sauvetage, d'Ambulanz an d'Police vu Réimech souwéi de Rettungshelikopter.
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Fahrerin verletzt (Quelle: Tageblatt) - 30.06.2009
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Eine Fahrerin befuhr die Strecke Mertert-
„Fausermillen“ in Richtung Lellig. Auf halber
Strecke wurde sie von Unwohlsein befallen und
fuhr außerhalb einer Rechtskurve linksseitig
über einen Acker. Sie kam in einer weiteren
Rechtskurve linksseitig in den Sommerweg und
schließlich auf der anderen Straßenseite an
einem Baum zum Stillstand. Dabei wurde die
Fahrerin eingeklemmt und musste von der
Feuerwehr Mertert befreit werden. Am Unfallort
waren die Rettungsdienste aus Mertert und die
LAR.
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Komische Gerüche „Op Lamp“ (Quelle: Tageblatt) - 30.06.2009
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Es war gestern gegen 16.25 Uhr, als einige Bewohner des Erdgeschosses sich über komische Gerüche und
Reizungen auf der Haut und in den Augen beklagten. WASSERBILLIG - Es sollte ein gemütlicher Sommernachmittag im schmucken Altenheim „Op Lamp“ in Wasserbillig werden. Doch es kam alles anders. Plötzlich beklagten sich Bewohner des Erdgeschosses über üble Gerüche und Reizungen auf der Haut und in den Augen. Sofort wurde dieser Gebäudetrakt unter der Leitung der Direktorin Anne Maas und unter Mithilfe des Personals evakuiert. Dann wurden die lokalen Rettungskräfte sowie die LAR alarmiert, die sofort zur Stelle waren. Diese stellten einen Atemreiz in der Luft fest. Außerdem habe es Hautreizungen und bei vielen Bewohnern einen trockenen Hals gegeben.
Die Rettungsdienste unter der Leitung von Marc Mitten und dem Kantonal-Inspektor Jos Schummer stellten fest, dass sich das Problem aufs Erdgeschoss beschränkte. Trotzdem wurde alles kontrolliert und das komplette Gebäude
durchlüftet. Die Bewohner wurden vom Notarzt untersucht, wobei keine Verletzungen festgestellt wurden.
Später konnten sie wieder in ihre Zimmer.Dem Tageblatt gegenüber sagte der Kommandant des Einsatzzentrums Mertert/Wasserbillig, Marc Mitten, dass sich das Personal sowie Bewohner und Direktion an alle Vorgaben gehalten hatten. „Das Personal hat sehr gut reagiert“, meinte der Spezialist, der als eventuelle Ursache eine Flüssigkeit, die in die Ent- oder Belüftung der Anlagen gelang, anführte. Die Formel dieses Produktes wurde
sofort in der „Administration des services de secours“ überprüft und es konnte Entwarnung gegeben werden.
Für solche Fälle bestehe kein spezieller Plan, meinte Guy Bley, Direktionsbeauftragter bei der „Administration des secours“. „Wir haben da unsere regionalen Spezialisten, die auch hier die Lage schnell im Griff hatten. Bei größeren Vorfällen wird der „plan nombreuses victimes“ aktiviert, was in diesem Falle nicht notwendig
und nicht der Fall war.“ Gegen Abend konnten die Bewohner wieder in ihre Wohnungen. Im Altenheim leben insgesamt 81 Menschen. Von diesen üblen Gerüchen waren deren 27 betroffen. Jean-Marie Backes
Die Techniker werden sich mit dem Problem befassen.
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Lastwagen prallt gegen Baum (Quelle: www.wort.lu) - 30.06.2009
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Bei einem Verkehrsunfall ist am Dienstag gegen 10.30 Uhr auf der Strecke zwischen Kaundorf und Nothum ein Lastwagen umgestürzt und drohte, in Flammen aufzugehen. Drei Personen wurden leicht verletzt.
Ein Personenwagen der „Stëftung Hëllef Doheem“ war mit drei Insassen unterwegs nach Wiltz. Aus Mecher kommend, bog der Fahrer an der Kreuzung nach links in Richtung Nothum ab, übersah jedoch einen aus Kaundorf kommenden und mit Bauschutt beladenen Laster einer luxemburgischen Baufirma.
Bei dem Versuch dem Kleinwagen auszuweichen rammte der Laster einen Straßenbaum, kippte um und fiel auf den Motorraum des Personenwagens. Der Laster drohte in Flammen aufzugehen, was jedoch durch beherztes Eingreifen erster Helfer und dem schnellen Eintreffen der Feuerwehr verhindert werden konnte.
Die Insassen des Wagens schienen unverletzt, wurden jedoch zur Kontrolle in das Wiltzer Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des Lasters wurde mit dem Rettungshelikopter in das diensttuende Krankenhaus geflogen.
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Zwei Autofahrer tödlich verletzt (Quelle: Luxemburger Wort) - 24.06.2009
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Zwei tragische Zwischenfälle überschatteten gestern die Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag: Bei Verkehrsunfällen nahe Oberpallen sowie im Heiderscheidergrund kamen zwei Menschen ums Leben. Aus bisher noch ungeklärter Ursache war am frühen Morgen kurz nach 7 Uhr ein 43-jähriger Mann aus Saeul mit seinem Wagen wenige hundert Meter vor dem
Ortseingang von Oberpallen frontal gegen einen Straßenbaum gefahren. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Auto auf die rechte Fahrbahn zurückgeschleudert und blieb im Straßengraben liegen. Der Mann erlitt derart schlimme Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle starb. Im Einsatz waren der Notarzt aus Luxemburg, der Krankenwagen aus Redingen, der Rettungsdienst aus Beckerich sowie der Mess- und Erkennungsdienst der Kriminalpolizei. Gegen 18.30 Uhr dann war ein Fahrer im Heiderscheidergrund mit seinem Wagen in einer langen Rechtskurve von der Straße abgekommen und eine Böschung hinaufgefahren, wo das Auto von den Ästen eines Baumes abprallte und im Straßengraben liegen blieb. Der 76 Jahre alte Fahrer war auf der Stelle tot. Am Unfallort waren der Notarzt aus Esch/Alzette mit dem Rettungshelikopter, die Feuerwehr aus Heiderscheid, ein Krankenwagen und der Rettungsdienst aus Ettelbrück sowie die Polizei aus Ettelbrück und Wiltz. (mig/NiM)
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Beifahrerin lebensgefährlich verletzt (Quelle: www.wort.lu) - 20.06.2009
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(gs) - Gegen 16 Uhr ereignete sich auf der Strecke zwischen Hassel und Dalheim
ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem eine Person lebensgefährlich verletzt wurde.
Drei in Belgien zugelassene Oldtimer fuhren hintereinander aus Richtung Hassel
kommend, als die Gruppe von zwei Autos überholt wurde. Bei diesem
Überholmanöver stieß eines der überholenden Fahrzeuge gegen den an zweiter
Stelle fahrenden Oldtimer. Der Fahrer dieses Cabriolets verlor die Kontrolle über
sein Gefährt, das daraufhin in den Straßengraben geriet, einen Baum umfuhr, sich
mehrmals überschlug und auf dem Dach in einem Feld neben der Straße liegen
blieb. Beide Insassen wurden aus dem Fahrzeug geschleudert. Der Fahrer kam mit
leichten Verletzungen davon, während die Beifahrerin mit lebensgefährlichen
Verletzungen per Hubschrauber der Luxemburg Air Rescue ins Krankenhaus
gebracht wurde.
Die Fahrer der anderen Autos blieben unverletzt, stehen allerdings unter Schock.
Vor Ort waren der Zivilschutz und zwei Ambulanzen aus Bettemburg, der Notarzt
und die Feuerwehren aus Dalheim und Weiler-la-Tour.
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Spektakulärer Unfall auf der A13 endet glimpflich (Quelle: Tageblatt) - 16.06.2009
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Nach einem Überholmanöver verlor ein Autofahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und streifte die Leitplanke.
Bis das Auto zum Stehen kam, wurde der Insasse 121 Meter durch die Luft geschleudert. Der Fahrer trug Verletzungen im Gesicht, am Bein und am Rücken davon. SCHENGEN - Der Mann fuhr gegen 11.10 Uhr auf
der Autobahn A13 von Mondorf in Richtung Schengen. Nach einem Überholmanöver, mit wahrscheinlich viel zu hoher Geschwindigkeit, geriet er auf der rechten Spur in eine Pfütze. Durch die hohe Geschwindigkeit und den zu hohen
Reifendruck entstand Aquaplaning. Der Fahrer verlor daraufhin die Kontrolle und streifte die Leitplanke. Danach fuhr er eine steile Böschung hinauf und hob ab. Die Horrorfahrt endete im Maisfeld.
Vom Abflug bis zu dem Zeitpunkt, als das Auto zum Stillstand kam, wurde das Gefährt 121 Meter durch die Luft und über das Feld geschleudert. Bei der Landung überschlug das Auto sich zweimal und durchbrach einen Zaun.
Beim Überschlag wurde der Fahrer, der nicht angeschnallt war, durch das Fenster geschleudert und landete neben seinem Auto im Feld.Der blutüberströmte Mann trug Kopfverletzungen davon und klagte bei Bewusstsein über Rücken und
Beinschmerzen. Lebensgefährlich wurde er jedoch nicht verletzt. Die Bergung des Fahrzeugs erwies sich als schwierig. Das Auto konnte schlussendlich mit Hilfe eines Krans der freiwilligen Feuerwehr Mondorf
geborgen und auf einen Abschleppwagen gehievt werden. Vor Ort weilten die freiwilligen Feuerwehren
Mondorf und Schengen, die „Protection civile Schengen“, der SAMU Esch und ein Rettungshelikopter der „Air Rescue“. del/pol.
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Radfahrer bei Unfall schwer verletzt (Quelle: Luxemburger Wort) - 15.06.2009
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Bei einem Unfall zwischen Asselborn
und Wintger ist gestern
Morgen ein Radfahrer schwer
verletzt worden. Wie die „Administration
des services de secours“
mitteilt, wurde der Mann
von einem Autofahrer angefahren.
Der Unfall ereignete sich um
10.20 Uhr. Der Radfahrer wurde
mit dem Hubschrauber der Luxembourg
Air Rescue (LAR) ins
Krankenhaus geflogen. (vb)
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Zwei Motorradfahrer schwer verletzt ins Krankenhaus (Quelle: www.input-aktuell.de) - 14.06.2009
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Nusbaum/KerschenbachD. (red) Vermutlich zu schnell war am Sonntagmittag ein Motorradfahrer auf der L2 von Nusbaum in
Richtung Schankweiler, als er im Kurvenbereich zu Fall kam und sich dabei schwer verletzte. Der Rettungshubschrauber Air
Rescue 3 aus Luxemburg brachte den Verunglückten ins Krankenhaus.
Ähnlich erging es einem 40-jährigen Motorradfahrer am Sonntag um 12:30 Uhr. Auf der K 64 von Ormont in Richtung Stadtkyll kam er
kurz vor Kerschenbach in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und landete im Vorgarten des ersten Anwesens. Er wurde
schwer verletzt ins Krankenhaus Prüm gebracht.
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L4 zwischen Irrel und Minden wieder befahrbar (Quelle: www.volksfreund.de) - 10.06.2009
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IRREL/MINDEN Die L4 ist zwischen Irrel und Minden wieder befahrbar. Sie war
nach einem schweren Unfall gesperrt. Zwei Autos waren zusammengestoßen.
(mek/siko) Aus noch unbekannter Ursache stießen auf der L4 zwischen Irrel und Minden
zwei Autos zusammen. Drei Personen verletzten sich bei dem Unfall, eine davon schwer. Sie
wurden mit dem Rettungshubschrauber in ein Trierer Krankenhaus gebracht.
Die L4 war zeitweise gesperrt. Im Einsatz waren die Feuerwehr Irrel, die Polizei Bitburg, das
DRK Bitburg und Echternacherbrück sowie der Rettungshubschrauber Air Resuce 3 aus
Luxemburg.
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89-jährige Fußgängerin schwer verletzt (Quelle: www.input-aktuell.de) - 09.06.2009
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Bollendorf/D. (red) Eine 89-jährige Frau wurde bei einem Verkehrsunfall heute gegen 10.15 Uhr in Bollendorf schwer am
Kopf verletzt. Sie wurde nach einer Notversorgung an der Unfallstelle durch den Notarzt mit dem lux. Rettungshubschrauber
ins Brüderkrankenhaus Trier eingeliefert
Die Frau wollte in der Lindenstraße die Fahrbahn überqueren. Dabei wurde sie von einem rückwärts fahrenden Lastwagen erfasst. Sie fiel
auf die Fahrbahn und geriet unter den LKW. Von einem Zeugen wurde die Verletzte geborgen und erstversorgt.
Die 23-jährige Fahrerin des Klein-LKWs wollte rückwärts zum Entladen einparken und hat die Frau offensichtlich übersehen.
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Lastwagen erfasste Museumsbahn: 25 Verletzte (Quelle: Tageblatt) - 08.06.2009
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Auf einem unbeschrankten Bahnübergang in der Eifel ist es zu einem schweren Verkehrsunfall mit 25 Verletzten
gekommen. Die nur an Wochenenden und Feiertagen verkehrende Bahn stieß am Samstagmorgen mit einem Lastwagen zusammen. Fünf Menschen wurden schwer verletzt.
DAUN - Eine Frau und der Zugführer schwebten zunächst
in Lebensgefahr, aber ihr Zustand stabilisierte sich, wie
die Polizei in Daun am Sonntag mitteilte. Aus noch
ungeklärter Ursache prallte der 41-jährige Lkw-Fahrer um
9.15 Uhr an dem Bahnübergang bei Hohenfels-Essingen
mit einem Schienenbus der Vulkan-Eifel-Bahn zusammen.
Die Polizei ging davon aus, dass der Fahrer nicht mit Bahnverkehr gerechnet hatte. Die Staatsanwaltschaft
Trier beauftragte zur Klärung des Unfallhergangs einen
Gutachter.
Der mit rund 30 Personen besetzte Schienenbus riss den
leeren Anhänger vom Lastwagen ab und sprang aus den
Gleisen.
Danach stürzte die Bahn eine drei Meter tiefe Böschung
hinab. Schwer verletzt wurden nach Polizeiangaben der
59-jährige Zugführer und der 41-jährige Zugbegleiter
sowie drei Fahrgäste, darunter zwei Frauen.
Der Lkw-Fahrer erlitt einen Schock und konnte derzeit
noch nicht zum Unfall vernommen werden.Die Leichtverletzten wurden in eigens errichteten Zelten
an der Unfallstelle versorgt und später ebenfalls in
Krankenhäuser gebracht. Kinder waren nicht in der Bahn.
Die Nebenbahn von Gerolstein über Daun und Ulmen
nach Kaisersesch wird nur an Wochenenden und
Feiertagen während der Sommermonate betrieben.
Im Einsatz vor Ort war auch der Hubschrauber der
Luxemburger „Air Rescue“.
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Motorradfahrer schwer verletzt (Quelle: www.volksfreund.de) - 08.06.2009
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IRREL Ein niederländischer Motorradfahrer ist am Sonntagnachmittag bei einem
Unfall in der Nähe von Irrel (Eifelkreis Bitburg-Prüm) schwer verletzt worden.
(red) Der Unfall geschah auf der L 40 kurz vor der Irreler Mühle. Eine Gruppe von acht
Motorradfahren war in Richtung Irrel unterwegs, als einer der Fahrer nach einem Fahrfehler
stürzte und unter die Leitplanke rutschte. Neben dem DRK war auch der luxemburgische
Rettungshubschrauber im Einsatz.
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Motorradfahrer leicht verletzt (Quelle: Luxemburger Wort) - 05.06.2009
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Gestern gegen 19 Uhr ereignete
sich auf der Strecke zwischen
Weiler/Putscheid und Brandenburg
ein Verkehrsunfall, erneut
mit Beteiligung eines Motorradfahrers.
Eine Person wurde dabei
leicht verletzt.
Aus bisher noch unbekannter
Ursache geriet der Fahrer eines in
den Niederlanden angemeldeten
Motorrades auf die Gegenfahrbahn
und stieß dort mit einem
Geländewagen zusammen.
Der Aufprall erfolgte in einer
Kurve, so dass die Wucht des Aufpralls
noch abgebremst wurde.
Trotzdem wurde der Mann samt
Maschine in den Straßengraben
geschleudert, wobei er sich leicht
verletzte.
Der Motorradfahrer war in
einer Gruppe mit sechs anderen
Fahrern auf ihren Maschinen auf
der Strecke CR 352 unterwegs, als
der Unfall geschah. Der Mann
wurde ins Krankenhaus transportiert.
Vor Ort waren der Rettungsdienst
aus Hosingen und Ettelbrück,
die Polizisten aus Diekirch
sowie der Hubschrauber und der
Notarzt der „Luxembourg Air Rescue“.
(ArWa)
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Schwaarz Serie: Schonn nees en déidleche Motorradsaccident (Source: www.rtl.lu) - 03.06.2009
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8 Doudeger op eise Stroosse bannent engem Mount: Um Mëttwochmoie koum et géint 6 Auer tëscht Kéideng a Stuppecht zu engem déidleche
Motorradsaccident.
Et kann ee vun enger schwaarzer Serie schwätzen: An de leschte Woche sinn op de Lëtzebuerger Stroossen eng ganz Partie ganz uerg Accidenter geschitt.
Dat Rezentst e Mëttwochmoien, wéi ee Motocyclist tëscht Kéideng a Stuppecht leie bliwwen ass. Beim
Accidentéierten handelt et sech ëm ee 34 Joer jonke Mann vu Bëttel, deen ënnerwee op d'Aarbecht war.
Den Accident gouf um 7h20 gemellt, ass awer wuel schonn eng Zäitche virdru geschitt.
Deen Ongléckleche war ënnerwee vu Kéideng op Stuppecht an ass an enger Kéier riichtaus gefuer. Wéi et
ausgesäit, ass keen aneren Auto- oder Motofuerer an den Accident verwéckelt gewiescht. D'Police freet no
eventuellen Zeien.
Ob der Plaz waren 1 Ambulanz an de Sauvetage aus der Fiels wéi och d'Police vu Miersch an de Samu
Ettelbréck mam Helikopter vun der Air Rescue.
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Auffahrunfall – ein schwer Verletzter (Quelle: www.input-aktuell.de) - 02.06.2009
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Pellingen/D. (boß) Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Sonntagmittag auf der B 268 zwischen Zerf und Pellingen.
Ein Autofahrer war gegen 12.45 Uhr auf der Bundestraße in Richtung Trier unterwegs. Etwa zwei Kilometer vor Pellingen
wollte er rechts in einen Feldweg einbiegen.
Wie die Ermittlungen ergaben, kam es zu dem Unfall, weil ein zweiter Pkw-Fahrer auf den anhaltenden Wagen auffuhr.
Während dieser Pkw nach rechts in den Straßengraben geschoben wurde, kam der auffahrende Wagen nach links von der Fahrbahn ab und
rutsche eine ca. drei Meter tiefe Böschung hinab.
Der Aufgefahrene wurde schwer verletzt und musste ins Krankenhaus nach Trier gebracht werden, der andere Verkehrsteilnehmer blieb
unverletzt.
An beiden Wagen entstand Sachschaden von ca. 18.000 Euro.
Im Einsatz war der Rettungshubschrauber Air Rescue 3 aus Luxemburg, sowie das DRK aus Konz und Saarburg.
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Zwei Motorradfahrer tödlich verunglückt (Quelle: Luxemburger Wort) - 02.06.2009
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Gleich zwei Todesopfer gab es am
verlängerten Pfingstwochenende
auf Luxemburgs Straßen und in
der Grenzregion zu beklagen. Bei
zwei schweren Verkehrsunfällen,
in die Motorräder verwickelt waren,
ließen jeweils die Zweiradfahrer
ihr Leben.
Auf der Nationalstraße 10 von
Dasburg nach Marnach überholte
ein Motorradfahrer am Samstagabend
kurz vor 18 Uhr einen Personenwagen
mit überhöhter Geschwindigkeit.
Als der Fahrer des
überholten Wagens ein wenig
später an der Kreuzung mit dem
CR 236 in Richtung Roder ankam,
lag der Motorradfahrer neben
einem umgeknickten Straßenschild.
Ein weiterer Zeuge, ein deutscher
Notarzt, der zufällig am
Unfallort vorbeifuhr, konnte nur
noch den Tod des 38-jährigen belgischen
Staatsbürgers feststellen.
Ersten Erkenntnissen zufolge
hatte der Motorradfahrer auf der
Kreuzung die Kontrolle über
seine Maschine verloren und war
frontal gegen ein Straßenschild
geprallt. Das Motorrad war noch
50 Meter weiter in eine angrenzende
Wiese gerutscht.
Am Montagabend ereignete
sich auf der Strecke zwischen Vianden
und dem deutschen Ort
Körperich ein weiterer schwerer
Verkehrsunfall, bei dem wiederum
ein Motorradfahrer getötet
und eine weitere Person schwer
verletzt wurden. Der Rettungshubschrauber
der „Luxembourg
Air Rescue“ war vor Ort an
der Unglücksstelle. Nähere
Einzelheiten zu dem Unfall lagen
bis Redaktionsschluss noch nicht
vor.
Bereits am Samstagnachmittag
gegen 17 Uhr war es zwischen
Drauffelt und Wiltz in der Nähe
des Café Halt zu einem Verkehrsunfall
gekommen, in den ebenfalls
ein Motorradfahrer verwickelt
war. Ein belgischer Staatsbürger,
der in einer Gruppe unterwegs
war, hatte in einer Rechtskurve
die Kontrolle über sein Gefährt
verloren. Er geriet zunächst auf
die linke Fahrbahn, prallte dann
gegen einen Hügel und stürzte
schließlich. Der Mann verletzte
sich dabei am Rücken und an der
Schulter. Er wurde in ein Krankenhaus
eingeliefert.
Im Einsatz waren Polizeieinheiten
aus Wiltz und Ulflingen sowie
die Wiltzer Ambulanz und der
Rettungsdienst.
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Unfall mit Todesfolge (Quelle: Tageblatt) - 02.06.2009
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KÖRPERICH (D) - Gestern Abend kam es zu einem Frontalzusammenstoß zweier Motorradfahrer mit einem Pkw bei Körperich
(Eifelkreis Bitburg-Prüm). Ein Mensch kam bei diesem Unfall ums Leben. Der Unfall hatte sich am frühen Montagabend
auf Höhe der Eifelgemeinde (Verbandsgemeinde Neuerburg) zwischen Sinspelt und Roth an der Our ereignet. Ein mit
zwei Personen besetztes Motorrad hatte zwei Fahrzeuge überholen wollen, als das hintere der beiden Fahrzeuge plötzlich nach links in einen Feldweg abbiegen wollte. Dabei krachten die Motorradfahrer mit dem Fahrzeug zusammen.
Eine Frau kam dabei ums Leben, ihr Begleiter auf dem Motorrad erlitt schwere Verletzungen, sein Zustand gilt als kritisch. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Im Fahrzeug saßen drei Personen,
eine wurde leicht verletzt. In dem Unfall war ein in Luxemburg angemeldetes Fahrzeug verwickelt.
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Mann erlitt tödliche Kopfverletzungen (Quelle: Luxemburger Wort) - 30.05.2009
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Gestern Nachmittag ereignete
sich in Born ein tragischer
Unfall, bei dem ein 56-jähriger
Mann sich tödliche Kopfverletzungen
zuzog. Die Mitarbeiter
einer Verwaltung wollten nach
Schichtende mit ihren Privatwagen
wegfahren. Einer der Arbeiter
erfasste mit seinem Fahrzeug
einen Arbeitskollegen, der daraufhin
zu Boden fiel. Der Mann
wurde so schwer am Kopf verletzt,
dass er noch am Unfallort
starb. Eine Autopsie des Verstorbenen
wurde angeordnet. Vor
Ort waren die Polizei aus Grevenmacher
und Wasserbillig, der
Mess- und Erkennungsdienst, der
Rettungsdienst Mertert-Wasserbillig,
die Luxembourg Air Rescue,
der Notarzt aus Luxemburg-
Stadt und der „groupe de support
psychologique“ des Zivilschutzes.
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Accident op der B7 Angelduerf-Fridhaff (Quelle: www.rtl.lu) - 29.05.2009
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De Freideg, 29. Mee ëm 6.49 Auer koum et op der B7 Angelduerf-Fridhaff (bei Dikrech) zu enger uerger Frontalkollisioun. En Auto aus Lëtzebuerg ass op riichter Streck op d'Géigespuer geroden an do mat engem entgéintkommende Won aus Däitschland zesummegeknuppt. Déi 2 Chaufferen, ee Lëtzebuerger vun 19 an een Däitsche vun 22 Joer, goufe liewensgeféierlech blesséiert. Et huet ronn 30 Minutte gedauert, bis si aus den Autowracke befreit waren. Deen een ass an d'Clinique op de Kierchbierg geflu ginn, deen anere koum op Ettelbréck.
Foto: Police grand-ducale
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Mann fiel aus drei Metern Höhe in die Tiefe (Quelle: www.wort.lu) - 28.05.2009
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(jot) - Zu einem Arbeitsunfall in Berburg kam es am Donnerstag gegen 14 Uhr. Ein
Arbeiter, der auf einer Baustelle bei der Grundschule in Berburg tätig war, fiel aus
rund drei Metern Höhe in die Tiefe.
Der Rettungshubschrauber der Luxembourg Air Rescue flog den Mann ins
Krankenhaus. Über die Schwere seiner Verletzungen war in einer ersten Phase
nichts in Erfahrung zu bringen.
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32-Jähriger kommt bei Unfall ums Leben (Quelle: Luxemburger Wort) - 27.05.2009
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Ein 32-jähriger Mann aus Deutschland hat gestern zwischen Brouch und Reckingen bei einem schweren Verkehrsunfall kurz nach 17 Uhr sein Leben lassen müssen. Die mit Bäumen gesäumte Strecke war nach den Regenschauern am Nachmittag schmierig geworden. Ob der Fahrer deswegen die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hatte, ist bis dato nicht bekannt. Der tödliche Unfall ereignete sich auf der N8 zwischen Brouch
und Reckingen. Zeugen hatten den Zwischenfall um 17.12 Uhr der Notrufzentrale gemeldet. Der Fahrer eines Lieferwagens hatte in einer Rechtskurve die Gewalt über sein Fahrzeug verloren. Daraufhin geriet der Wagen ins Schleudern, drehte sich um die eigene Achse, geriet in den Straßengraben und überschlug sich, bevor er auf der Seite liegen blieben. Einer der vier Insassen – er saß auf der rechten Hinterbank – wurde aus dem Wagen auf die Fahrbahn geschleudert. Der Unglückliche, ein 32-jähriger Einwohner aus Ferschweiler (D),
starb noch auf dem Weg ins Krankenhaus. Die drei weiteren Insassen wurden leicht verletzt. Vor Ort waren die Einsatzkräfte des nationalen Rettungszentrums aus Lintgen, der Samu Luxemburg, der Rettungshubschrauber der Luxembourg Air Rescue und die Polizei aus Mersch. (ham)
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Arbeitsunfall bei Abrissarbeiten (Quelle: Tageblatt) - 20.05.2009
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MERSCH - Auf der Baustelle eines Supermarktes in
Mersch kam es gestern kurz nach 12.00 Uhr zu einem
Arbeitsunfall.
Bei Abrissarbeiten im Innern des Gebäudes wurde ein
Arbeiter schwer verletzt. Ein viereckiger
Klimaanlagenschacht, der sich durch das Lösen der
Halterungen mit einem Ruck bewegte, schleuderte den
Mann zu Boden. Der Unglückliche blieb mit schweren
Verletzungen am Rücken in einer unzugänglichen Nische
liegen.
Die herbeigeeilten Rettungskräfte der „Base nationale de
support“ (BNS) aus Lintgen, die Feuerwehr aus Mersch
und der SAMU aus Luxemburg konnten den Mann mit viel
Aufwand aus der schwierigen Lage bergen. Er wurde mit
dem Rettungshelikopter der „Luxembourg Air
Rescue“ (LAR) ins Krankenhaus eingeflogen.
Am Unfallort amtierte die Polizei aus Mersch.
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Person am Kopf verletzt (Quelle: Luxemburger Wort) - 19.05.2009
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Gestern Vormittag gegen 9.50 Uhr
ereignete sich in der Rue de la
Gare in Ulflingen ein Arbeitsunfall,
bei dem ein Mann schwer
verletzt wurde. Beim Entladen
eines mit Baumstämmen beladenen
Lastwagens streifte ein Baumstamm
den Kopf des Arbeiters.
Der Mann wurde schwer verletzt
mit dem Rettungshubschrauber
ins Krankenhaus nach Ettelbrück
geflogen.
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Air Rescue flog Verletzte nach Trier (Quelle: Luxemburger Wort) - 11.05.2009
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Am Sonntagmittag brach in Ferschweiler, einem Ort nahe an der luxemburgischen Grenze (in
der Gegend von Echternach bzw. Bollendorf), ein Küchenbrand aus. Die Frau konnte noch vor dem
Eintreffen der Rettungskräfte ihre Wohnung verlassen, sie erlitt jedoch eine schwere Rauchgasvergiftung.
Der Rettungshubschrauber der Luxembourg Air Rescue rückte aus, um die Verletzte nach Trier in
eine Klinik zu fliegen. Der Brand konnte von den Feuerwehrmännern recht schnell unter
Kontrolle gebracht werden. Vermutlich war ein technischer Defekt an der Dunstabzugshaube
die Brandursache.
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Familienvater von Air Rescue nach Holland geflogen (Quelle: Tageblatt) - 09.05.2009
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LUXEMBURG - Der 38-jährige Familienvater,
der in Luxemburg am 25. April 2009 auf dem
Weg in den Familienurlaub in einen tragischen
Unfall verwickelt war und noch immer unter den
Folgen seiner schweren Verletzungen leidet,
wurde gestern im Laufe des Vormittags mit
einem Hubschrauber der Air Rescue durch die
LAR-Helikopter-Crew ins holländische Leiden
transferiert.
Bei dem Unfall am 25. April auf der Autobahn A3
verlor seine 37-jährige Ehefrau vor den Augen
ihrer beiden Kinder ihr Leben, der 38-jährige
Vater wurde lebensgefährlich verletzt.
Das Auto der Familie war aufgrund von
Reifenproblemen ordnungsgemäß auf der
Pannenspur abgestellt worden, als ein weiterer
Verkehrsteilnehmer, der betrunken war,
ungebremst in den holländischen Wagen fuhr.
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Tödlicher Arbeitsunfall (Quelle: www.tageblatt.lu) - 06.05.2009
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Bei Dacharbeiten
in Kayl ist am Mittwochmittag ein
Mann tödlich verunglückt.
Aus noch unbekannter Ursache ist der
Arbeiter vom Dach eines Hauses in die Tiefe
gestürzt. Trotz des schnellen Einsatzes der
Rettungskräfte und eines
Rettungshubschraubers kam für den Mann
jede Hilfe zu spät. Bei dem Sturz zog sich der
Arbeiter tödliche Verletzungen zu. Bei dem
Verstorbenen handelt es sich um einen 51-
Jährigen Einwohner aus Düdelingen.
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Am Laf vum Sonndeg: 3 Cycliste vun Autoe blesséiert (Quelle: www.rtl.lu) - 04.05.2009
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2 Accidenter um Sonndeg mat Cyclisten: Zu Waasserbëlleg gouf géint 10 Auer 1 Cyclist schwéier blesséiert, zu Réide koumen der 2 mat liichte Blessen dovun.
Schwéiere Verkéiersaccident de Sonndegmoie géint 10.10 Auer op der Esplanade zu Waasserbëlleg: Ee Cyclist gouf do vun engem Auto ugestouss. D'Persoun um Vëlo ass uerg verwonnt ginn. Sur place: d'Ambulanz vu Mäertert, de Samu aus der Stad an de Rettungshelikopter. Zum Ongléck ass et komm, nodeems en 82 Joer ale Chauffer aus Däitschland mat sengem Won aus enger Parkplaz erausgefuer ass an dobei eng Camionette ze paake krut, déi och do ofgestallt war. D'Camionette ass am Géigesaz zum Chauffer sengem Won awer net beschiedegt ginn. Doropshin wollt de Mann mat héijer Vitesse a Richtung Grenz fortfueren. En ass ëm een aneren Auto gefuer an ass frontal widder e Vëlosfuerer gerannt, deen him
entgéintkomm. Trotzdem ass de Mann weidergefuer; e konnt eréischt 50 Meter méi wäit vun engem Zeie gestoppt ginn, deen him de Schlëssel vum Auto ofgeholl huet. De Chauffer, deen den Accident veruersaacht hat, hat net gedronk, bemierkt nach d'Police ...
Direkt 2 Cycliste goufe kuerz dono zu Réide blesséiert, wéi si do ëm 12 Auer an der Grand-Rue vun engem Auto ugestouss goufen. Si koume mat liichte
Blessuren dovun. Am Asaz: d'Ambulanz vu Réiden a vu Bigonville.
Foussgänger verletzt
Zu Ettelbréck gouf e Sonndemoien um 10.45 Auer eng Foussgängerin vun engem Auto op engem Zebrasträifen an der Avenue Salentiny ugestouss. D'Fra
gouf liicht blesséiert, de Chauffer hat Medikamenter zou sech geholl, wat seng Reaktiounsfähegkeet beanträchtegt huet. D'Ambulanz vun Ettelbréck war am
Asaz.
Weider Accidenter e Samschdeg
Schonn e Samschdeg waren 2 Cyclisten op eise Stroosse blesséiert ginn: Géint 12 Auer zu Munneref an der Route de Luxembourg a kuerz no 16 Auer zu
Bettendorf an der Route de Diekirch goufe Vëlosfuerer vun Autoen ëmgehäit. Et ass all Kéier bei liichte Blessure bliwwen.
D'Police mellt nach en Accident de Samschdegowend géint 20 Auer op der Areler Autobunn. Wéi ee Camion d'Bunn gewiesselt huet, fir een anere Camion op
d'Autobunn ze loossen, konnt een Auto net méi mat Zaite bremsen an ass an den Unhänger vum Camion geknuppt. De Chauffeur gouf net blesséiert.
An zu Esch ass de Samschde um 18 Auer een Auto an ee Moto gerannt, nodeems en him d'Virfahrt geholl hat. De Motocycliste gouf an d'Clinique gefouert.
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Arbeiter schwer verletzt (Quelle: Tageblatt) - 28.04.2009
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MERSCH - Gestern kam es in Mersch auf dem Gelände der Silo-Zentrale zu einem schweren Arbeitsunfall. Ein Arbeiter fiel zehn Meter tief in einen Silo. Er wurde von den lokalen Rettungskräften befreit und mit dem
Rettungshubschrauber der LAR in die Klinik eingeliefert. Der Mann erlitt schwere Verletzungen.
Am Unfallort war die Polizei aus Mersch.
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LAR im Einsatz: Heißluftballonunfall in Ägypten (Quelle: LAR) - 27.04.2009
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Noch am heutigen Nachmittag wird die Luxembourg Air Rescue zwei schwerstverletzte französische Patienten, die Opfer eines Absturzes eines Heißluftballons in Ägypten wurden, nach Paris überführen.
Bei dem Unglück am vergangenen Samstag in der Ferienregion Luxor in Ägypten stürzte aus noch unbekannten Gründen ein mit 24 Touristen besetzter Heißluftballon ab. Unter den 13 Verletzten befanden sich 5 Schwerstverletzte, die umgehend mit einem Hubschrauber in die Hauptstadt Kairo verlegt wurden. Bereits gestern flog das Team des LAR Ambulanzjets LX-TWO, welcher mit einem „Double-Stretcher“ ausgestattet ist und zwei Patienten unter optimalen medizinischen Bedingungen transportieren kann, nach Kairo. Heute fliegt die Air Rescue zwei schwerstverletzte französische Patienten in eine Pariser Spezialklinik.
Diese Art von Unfällen ist in der ägyptischen Ferienregion leider keine Rarität, jedes Jahr werden mehrere Zwischenfälle mit Heißluftballons gemeldet.
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Ein zusätzlicher Hangar für die Air Rescue (Quelle: www.wort.lu) - 23.04.2009
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(str) - Am Donnerstagmorgen hat Transportminister Lucien Lux der Luxemburg Air Rescue einen 380 Quadratmeter großen Hangar übergeben in dem die Maschinen der Luftrettung untergestellt werden können. „Ein Ausbau der Leben rettet“, erklärte der Präsident der Air Rescue, René Closter vor Journalisten und Ehrengästen. Die Hubschrauber und Learjets der LAR wurden bislang im Freien abgestellt und waren somit regelmäßig schlechten Witterungsverhältnissen ausgesetzt.
„Wenn bei der Cargolux nach einer regenreichen Nacht morgens eine Turbine nicht anspringt, ist das keine Katastrophe“, fährt René Closter fort. „Wenn uns das passiert, dann kann es sein, das ein Mensch stirbt, weil ihm nicht schnell genug geholfen werden konnte.“
Neben dem Hangar hat das Transportministerium auch noch zwei weitere Schritte unternommen, um die Arbeit der fliegenden Lebensretter zu vereinfachen. So wurden beispielsweise die Start- und Landeprozeduren ab dem 28. Februar des vergangenen Jahres deutlich verkürzt. Im Notfall erhalten die Rettungshubschrauber nun Priorität beim Start. „Bei dem schweren Zugunglück in Cessingen vor einigen Jahren, mussten die beiden Hubschrauber der LAR mehr als 10 Minuten warten, bis sie zur Unfallstelle fliegen konnten“, erinnert sich René Closter.
Zudem wurden den LAR-Hubschraubern und Flugzeugen die Start- und Landegebühren am Flughafen erlassen. „Stellen sie sich einmal vor, es brennt bei ihnen und die Feuerwehr muss Parkgebühren bezahlen, um löschen zu können,“ kommentiert Closter.
Mittelfristig stellte Transportminister Lux der Air Rescue am Donnerstag in Aussicht, den Luxair-Hangar beziehen zu dürfen – sobald die Cargolux alle ihre Aktivitäten in ihren neuen Hangar verlegt habe.
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Arbeiter atmeten giftige Gase ein (Quelle: Tageblatt) - 21.04.2009
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Atemwegsbeschwerden, ausgelöst durch giftige, ätzende Gase, erlitten gestern Nachmittag
mehrere Arbeiter bei der Luxviande in Mersch.
MERSCH - Kurz vor 12.30 Uhr ereignete sich gestern in einem ehemaligen Kühlraum der Luxviande in Mersch ein Arbeitsunfall. Eine Frau war gerade dabei, Säuberungsarbeiten in dem Raum durchzuführen, als es anscheinend beim
Umfüllen zweier verschiedener Reinigungsprodukte zu einer chemischen Reaktion kam. Dabei entstanden giftige, ätzende Gase, die von insgesamt sieben Personen eingeatmet wurden. Der betroffene Bereich wurde sofort evakuiert. Ein Arzt der SAMU untersuchte die Verletzten vor Ort.Insgesamt vier Personen wurden mit drei Krankenwagen der Zivilschutzzentren aus Lintgen und Larochette und dem Rettungshelikopter der LAR ins Centre hospitalier de Luxembourg und ins Centre hospitalier du Nord in Ettelbrück eingeliefert.
Außerdem wurden drei weitere Personen vor Ort ambulant behandelt. Die Produktion wurde durch den Zwischenfall nicht beeinträchtigt. Vor Ort waren der Rettungsdienst der BNS aus Lintgen und die Polizei aus Mersch im Einsatz.
RiRo./Polizei/sk
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Motorradfahrer prallte gegen Metallzaun (Quelle: Tageblatt) - 11.04.2009
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Auf der kurvenreichen Strecke waren am späten Nachmittag mehrere Motorradfahrer mit ihren Maschinen unterwegs. In einer Kurve hatte einer der Fahrer mit seinem Zweirad einen Pkw überholt. Als er wieder auf die rechte Fahrspur einschwenken will, gerät er aus noch nicht geklärter Ursache zu weit an den rechten Straßenrand und schließlich von der Fahrbahn ab.
Dort prallt er gegen einen Metallzaun, der eine Kuhweide säumt. Durch die Wucht des Aufpralls werden vier Metallpfosten des Zauns aus ihrer Verankerung gerissen.
Weniger Meter weiter bleibt der Mann schwer verletzt am Boden liegen. Die Rettungskräfte und auch der Hubschrauber der Air Rescue werden verständigt. Wenig später wird der Mann mit dem Rettungshelikopter ins Krankenhaus geflogen.
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Massiver Zusammenstoß mit drei Schwerverletzten in der Vulkaneifel (Quelle: www.input-aktuell.de) - 07.04.2009
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Mehren/D. (boß) Zu eine folgenreichen Verkehrsunfall kam es am Sonntagnachmittag bei Mehren auf der Kreuzung B 421/L 66. Eine Fahrzeugkolonne mit vier Personenwagen befuhr die B 421 aus Richtung Mehren in Richtung Gillenfeld. Auf einem geraden Straßenstück
kurz vor der Kreuzung L 66 setzte das letzte Fahrzeug zum Überholen an. Es wurde von einem 28-jährigen Pkw-Fahrer aus dem Nachbarkreis Wittlich gesteuert.
Allerdings wollte der Fahrzeugführerin des ersten Autos beim Erreichen der Kreuzung nach links in Richtung Steineberg abbiegen.
Hierbei kollidierten beide Personenwagen. Im abbiegenden Fahrzeug wurde die 61-jährige Pkw-Fahrerin schwer verletzt. Auch zwei Insassen aus dem überholenden Pkw zogen sich schwere Verletzungen zu. Alle drei mussten mit dem Rettungsdienst in Krankenhäuser eingeliefert werden.
Im Einsatz waren zwei Rettungshubschrauber, zwei Rettungswagen und die Feuerwehr Gillenfeld.
Sie übernahm Absperrmaßnahmen und war bei der Bergung der Fahrzeuge behilflich.
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Arbeiter schwer verletzt (Quelle: Luxemburger Wort) - 04.04.2009
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Einen schweren Arbeitsunfall auf einer Baustelle in Everlingen bei Redange meldete gestern Vormittag gegen 10.45 Uhr die Luxembourg Air Rescue. Ein Mann war bei Maurerarbeiten ausgerutscht und auf einen Betonblock gefallen. Zwar war er aus geringer Höhe gefallen, hatte sich aber trotzdem schwer verletzt. Er wurde mit dem Rettungshelikopter
ins Krankenhaus geflogen.
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Graupelschauer: Unfallserie auf der A 60 - zwei Schwerverletzte (Quelle: www.input-aktuell.de) - 28.03.2009
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Fließem/D. (boß) Durch eine tragische Verknüpfung unglücklichen Umständen forderte ein zunächst glimpflich abgelaufener
Unfall heute Mittag gegen 13 Uhr auf der A 60 zwei Schwer- und einen Leichtverletzten bei schließlich vier Kollisionen.
Zunächst war während einer Graupelschauer ein in Richtung Prüm fahrender Autofahrer ins Schleudern gekommen und in den Graben
gerutscht.
Vermutlich zeitgleich geriet auf der Gegenfahrbahn in Richtung Bitburg ein Passat ebenfalls ins Schleudern und kam von der Straße ab. Er
prallte gegen die Leitplanke und blieb entgegen der Fahrtrichtung auf dem Standstreifen stehen.
Nachdem die fünf Insassen aus diesem Fahrzeug ausgestiegen waren, hielt ein Renault hinter dem Passat auf dem Standstreifen an, um
den Personen zu helfen. Währenddessen näherte sich von hinten ein BMW. Nach derzeitigem Erkenntnisstand fuhr dieser vermutlich mit
für die Witterungsverhältnisse nicht angepasster Geschwindigkeit. Als der 24-jährige Fahrer die Fahrzeuge auf dem Standstreifen sah und
kurz auf der rutschigen Fahrbahn bremste, verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, schleuderte gegen den Passat und überschlug sich in
der Folge.
Bei dem Aufprall wurden zwei neben dem Passat stehende Personen erfasst. Ein 45-jähriger Mann wurde ca. 10 m weit auf die Überholspur
geschleudert, ein weiterer 49-jähriger Mann blieb hinter der Leitplanke liegen. Beide Männer wurden mit schweren Verletzungen in die
umliegenden Krankenhäuser gebracht.
Noch bevor die ersten Rettungskräfte eintrafen, schleuderte ein Audi A6 aus Richtung Wittlich kommend ca. 200m vor der Unfallstelle auf
der Nordfahrbahn gegen die Leitplanke. Auch der Fahrer dieses Fahrzeugs wurde leicht verletzt und zur weiteren Untersuchung ins
Krankenhaus gebracht.
Die A60 wurde in beiden Richtungen für ca. 1,5 Stunden voll gesperrt und der Verkehr örtlich umgeleitet.
Im Einsatz waren mehrere Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuzes, der Notarzt von Bitburg, der luxemburgische
Rettungshubschrauber, die Feuerwehren Bitburg, Kyllburg, Gindorf, Neidenbach und Badem, sowie mehrere Streifenwagen der Polizei
Bitburg und der Bundespolizei.
Es entstand Sachschaden in Höhe von mehreren zehntausend Euro.
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Spektakulärer Unfall in Steinfort: Laster rast in Vorgarten (Quelle: Luxemburger Wort) - 28.03.2009
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Am Freitagvormittag hat in Steinfort der Fahrer eines Lastwagens gegen 10.30 Uhr die Kontrolle über sein Gefährt verloren und ist an einer Fassade vorbei in einen Vorgarten gerast. Laut Polizei war dem Fahrer am Steuer plötzlich schlecht geworden. Daraufhin verlor er die Kontrolle über den schweren Sattelschlepper, der an einer Hausfassade
entlangschrammte und im Vorgarten des Nachbarhauses zum Stehen kam. Der Fahrer war nach dem Unfall aber wieder ansprechbar. Er wurde mit leichten Verletzungen auf Anweisung des Notarztes mit dem Rettungshubschrauber
der Luxembourg Air Rescue in ein Krankenhaus geflogen. Glücklicherweise kam bei dem spektakulären Zwischenfall
niemand weiteres zu Schaden. Der Materialschaden ist hoch. Die Bergung des Lastwagens gestaltete sich im Anschluss noch als problematisch. Die Straße musste kurz gesperrt werden. (TJ)
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67-Jähriger stirbt an Unfallfolgen (Quelle: Luxemburger Wort) - 28.03.2009
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Bei einem Verkehrsunfall zwischen Binsfeld und Ulflingen ist gestern ein 67-jähriger Mann aus Belgien ums Leben gekommen. Der Unglückliche war in seinem Wagen unterwegs nach Ulflingen, als er gegen 14.45 Uhr zu einem
Überholmanöver ansetzen wollte. Nachdem er einen Lastwagen überholt hatte, kam er mit seinem Fahrzeug auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern. Der Wagen drehte sich um die eigene Achse und prallte anschließend
mit voller Wucht mit der Fahrerseite gegen einen Straßenbaum. Für den 67-jährigen Fahrer – ein Einwohner aus dem belgischen Herve – sollte jede Hilfe zu spät kommen. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Die Beifahrerin
wurde schwer verletzt vom Notarzt aus Ettelbrück mit dem Rettungshubschrauber der Luxembourg Air Rescue ins Krankenhaus geflogen. Vor Ort waren neben dem Samu aus Ettelbrück und der LAR auch der Rettungswagen und der
„Sauvetage“ der Protection civile aus Ulflingen. Die Strecke musste zeitweise für den Verkehr gesperrt
werden. Um die Unfallaufnahme kümmerte sich die Polizei aus Ulflingen. (ham)
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Explosion einer Silvesterrakete (Quelle : LW online) - 24.03.2009
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An Feuerwerkskörpern soll man nicht rumbasteln: Das ist wohl vielen, doch anscheinend nicht allen Menschen bekannt. Am Sonntag erfuhr ein Mann aus Schoos am eigenen Leib, welche Folgen das haben kann. Als er nämlich in seinem Schuppen eine Silvesterrakete auseinandernahm, explodierte diese plötzlich.
Wie die Polizei mitteilt, wurde der Mann leicht verletzt. Im Einsatz waren neben dem Notarzt auch der Rettungshubschrauber der Luxemburg Air Rescue.
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Zwei Verletzte nach Sturz in leeres Schwimmbecken (Quelle: Tageblatt online) - 23.03.2009
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Im Remicher Freibad sind zwei Männer nacheinander in ein leeres Schwimmbecken gefallen. Beide kamen mit Verletzungen ins Krankenhaus.
Ein Gerüst hatte sich vom Beckenrand gelöst und stürzte misamt Arbeiter in das leere Schwimmbecken. Der Mann war für mehrere Minuten bewusstlos, als die Rettungskräfte eintrafen. Als er wieder zu sich kam, machte er einen verwirrten Eindruck und schlug um sich. Gleich mehrere Sanitäter mussten ihn festhalten.
Kurze Zeit später tauchte der Chef an der Unfallstelle auf, um nach seinem Arbeiter zu sehen.
Auch er fiel aus bislang ungeklärter Ursache in das zwei Meter tiefe Becken. Dabei zog er sich schwere Kopfverletzungen zu.
Beide mussten mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden.
Wegen erheblicher Sicherheitsmängel wurde die Baustelle in dem Freibad bis auf weiteres von der Bauaufsicht gesperrt.
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Mann unter tonnenschwerer Verschalung eingeklemmt (Quelle : Luxemburger Wort) - 18.03.2009
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Bei einem schweren Arbeitsunfall auf der Baustelle der “Ponts et Chaussées” in Bartringen hat sich am Dienstag gegen 11.25 Uhr ein Arbeiter lebensgefährliche Verletzungen zugezogen. Der Mann wurde unter einer zwei Tonnen schweren Verschalung verschüttet und eingeklemmt.
Die Verschalung gab bei Bauarbeiten nach und kippte nach außen um. Unglücklicherweise befand sich zu diesem Zeitpunkt ein Mann genau dort, wo die Verschalung hinfiel und wurde darunter begraben. Der Mann wurde schwer verletzt aus den Trümmern geborgen und per Hubschrauber ins Krankenhaus Kirchberg gebracht. Dem Polizeibericht zufolge schwebt der Arbeiter in Lebensgefahr.
Die Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung ein. Vor Ort waren die Feuerwehr Bartringen und Strassen mit den Rettungsarbeiten beschäftigt.
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Zwei Tote bei Verkehrsunfall (Quelle: Luxemburger Wort) - 09.03.2009
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Zwei Todesopfer sowie drei leichtverletzte Personen forderte ein Autounfall, der sich gestern Nachmittag kurz vor 14.30 Uhr zwischen Asselborn und Ulflingen ereignete. Ein aus Richtung Asselborn kommendes, in Luxemburg immatrikuliertes Fahrzeug (Seat Ibiza) mit fünf Insassen war dabei auf regennasser Straße von der Fahrbahn abgekommen, mit der rechten Seite gegen einen Baum geprallt und anschließend auf die Gegenspur geschleudert worden, wo der Wagen schließlich zum Stehen kam.
Bei dem Aufprall kamen die Beifahrerin, die Mutter des Fahrers, eine 45-jährige Einwohnerin aus Deiffelt, und die Großmutter des Fahrers ums Leben. Der Fahrer selbst kam mit leichten Blessuren davon. Die auf dem Rückbank sitzende Großmutter konnte zwar noch von den Sanitätern lebend geborgen werden, verstarb aber kurze Zeit später an den schweren
Verletzungen, während zwei daneben sitzende Kinder leicht verletzt wurden. Ersten Einschätzungen der Polizei
zufolge, lag keine überhöhte Geschwindigkeit vor. Der Fahrer ist erst seit dem 30. Januar 2009 im Besitz eines Führerscheins.
Die Beamten der Dienststelle Ulflingen übernahmen die Ermittlungen. Vor Ort waren zudem die freiwillige Feuerwehr, die Luxembourg Air Rescue sowie der Rettungsdienst aus Ulflingen mit zwei Ambulanzen. Polizeibeamte der Dienststelle Wiltz kümmerten sich derweil um die Absperrung der Unglücksstelle.
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Unfall auf der N17 (Quelle: Tageblatt) - 04.03.2009
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TANDEL - Auf der Fahrt zwischen Fouhren und Tandel wurde es gestern einem Fahrer unwohl. Sein Wagen kam von der Straße ab und überschlug sich. Die Insassen wurden durch den Unfall nicht verletzt. Der Fahrer und die Beifahrerin wurden aber wegen Unwohlsein mit dem Rettungshelikopter ins Krankenhaus geflogen.
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Schwéiert Accident op der Escher Autobunn A4, 1 Blesséierten (Source: www.rtl.lu) - 24.02.2009
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Schwéiert Accident op der Escher Autobunn A4 an Direktioun Esch. Virum Chantchen Leideleng-Steebrécken koum et zum Ongléck. 1 Persoun schwéier blesséiert.
Eng Fra ass schwéier blesséiert ginn. Si ass mat hirem klenge Won tëschent zwee Camionen geroden.
Wéinst deem Tëschefall bougéiert esou gutt wéi näischt méi op der Autobunn. D'Automobilisten sollen d'Accident wäitraimeg ëmfueren. Wéi et ausgesäit dauert et nach méi laang bis d'Onglécksplaz ka geraumt ginn.
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Reden: Zwei Schwerverletzte bei Stromunfall (Quelle: www.sr-online.de) - 23.02.2009
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Am frühen Montagmorgen sind bei einem Unfall in einer Starkstromanlage
des Bergwerks Reden zwei Arbeiter verletzt worden. Das berichtet das
Deutsche Rote Kreuz.
Nach Angaben der Helfer erlitten die Männer schwere Verbrennungen. Drei
weitere Arbeiter hätten Schocksymptome erlitten. Die Schwerverletzten seien
in Spezialkliniken gebracht worden.
Aus diesem Grund wurden die Rettungshubschrauber aus Saarbrücken und
Luxemburg alarmiert. Mehrere Wagen von Feuerwehr, DRK und ASB waren
im Einsatz. Die Polizei untersucht den Unfall.
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Motorradunfall in Palzem (D) (Quelle: Luxemburger Wort) - 14.02.2009
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In Palzem (D) – gleich gegenüber von Stadtbredimus – ist es gestern Nachmittag gegen 15 Uhr zu einem Motorradunfall gekommen. Ein Motorrad mit Beiwagen war am Ortseingang aus noch ungeklärter Ursache mit einem Kleinwagen
kollidiert. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Gespann durch die Luft geschleudert und überschlug sich.
Fahrer und Sozius wurden dabei schwer verletzt. Am Unfallort war unter anderem auch ein Hubschrauber
der Luxembourg Air Rescue im Einsatz. (str)
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Brand in einem Einfamilienhaus im französischen Forbach (Quelle: Luxemburger Wort) - 02.02.2009
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Schwerste Verbrennungen erlitt ein zweijähriges Kind am Donnerstagnachmittag bei einem Wohnungsbrand. In Forbach, im
nahe gelegenen französischen Grenzgebiet, brach im Kinderzimmer eines Einfamilienhauses aus bisher noch ungeklärten Gründen ein Feuer aus, das sich schnell ausbreitete. Den Eltern gelang es gerade noch, zwei ihrer Kinder im Alter
von einem und vier Jahren vor den Flammen zu retten. Das zweijährige Kleinkind jedoch blieb zurück. Während fünf bis zehn Minuten war das Kleinkind den Flammen ausgesetzt, bevor es von der örtlichen Feuerwehr gerettet
werden konnte. Trotz des schnellen Großeinsatzes erlitt das Kind schwerste Verbrennungen am ganzen Körper.
Der Rettungsdienst transportierte das Kind in das nahegelegene Forbacher Krankenhaus. Weil das Krankenhaus jedoch nicht über eine so genannte Verbrennungseinheit verfügt und beim Kind akute Lebensgefahr bestand, wurde
es mit dem Rettungshubschrauber AR 3 der Luxembourg Air Rescue in das Mannheimer Universitätsklinikum
gebracht, wo es in der auf Verbrennungsopfer spezialisierten Kinderchirurgie medizinisch versorgt
wurde. In der Grenzregion Saar-Lor-Lux, in der auch Forbach liegt, sichern drei Rettungshubschrauberstationen
die notärztliche Versorgung: der in Luxemburg stationierte AR 3 der Luxembourg
Air Rescue, der am Saarbrücker Winterbergklinikum stationierte Rettungshubschrauber und
der in Nancy stationierte Samu Lorraine. Zwischen dem Saarland und Luxemburg
besteht seit 2005 ein Abkommen, um im Grenzgebiet eine umfassende notärztliche Versorgung
zu gewährleisten. Mit Frankreich bestehen solche Abkommen bisher nicht. Bis ein ausländischer
Rettungshubschrauber die Erlaubnis zu einem grenzüberschreitenden Einsatz bekommt, vergeht oft
kostbare und lebensrettende Zeit. Dem war auch so im Fall des zweijährigen Brandopfers. (C.)
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Fahrerin schwer verletzt (Quelle: Luxemburger Wort) - 31.01.2009
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Kurz nach 13 Uhr fuhr eine Frau am Freitagmittag von Mamer nach Kopstal. Aus noch ungeklärten Gründen verlor die Fahrerin dann auf einem geraden Streckenabschnitt die Kontrolle über ihr Fahrzeug und stieß am rechten Fahrbahnrand gegen einen Baum. Die Frau wurde notärztlich versorgt und mit schweren Beinverletzungen ins Kirchberger Krankenhaus
gebracht. (str)
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Zusammenprall zwischen Bus und Auto (Quelle: www.wort.lu) - 28.01.2009
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(jw) – Bei einem Zusammenprall zwischen einem Bus und einem Personenwagen auf der Strecke zwischen Derenbach und Allerborn hat sich ein Autofahrer am Mittwochmorgen gegen 9.40 Uhr leichte Verletzungen zugezogen.
Die beiden Fahrzeuge waren auf Höhe einer Tankstelle zusammengeprallt. Weil die Rettungskräfte davon ausgingen, dass der Fahrer des Personenwagens eingeklemmt war, wurde der Rettungshubschrauber der Air Rescue angefordert. Glücklicherweise stellte sich jedoch heraus, dass der Fahrer sich nur leicht verletzt hatte. Der Rettungshubschrauber brachte ihn dennoch vorsorglich ins Krankenhaus. Im Einsatz waren die Rettungsdienste aus Wiltz, die Feuerwehr aus Wincrange sowie die Polizei aus Ulflingen.
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Un arbre tombe sur un bûcheron (Source: Le Quotidien) - 19.01.2009
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Un homme a été gravement blessé samedi vers 11 h 30 à Goeblange-Windhof. Dans une forêt privée, quatre hommes faisaient des travaux d'entretien. Lors d'un tronçonnage, un arbre, avec un tronc de 25 centimètres de diamètre,
est tombé sur un des quatre hommes. Le médecin urgentiste s'est rendu sur les lieux. La victime a été héliportée jusqu'à l'hôpital. Ses jours ne sont pas en danger.
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Minister Krecke besucht LAR (Quelle: Journal) - 13.01.2009
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Luxembourg Air Rescue durfte sich am letzten Donnerstag über den Besuch des Wirtschafts- und Handelsministers Jeannot Krecké freuen. Eine kleine Delegation des Ministeriums nutzte die Gelegenheit, um sich über die
Aktivitäten der LAR zu informieren. Sie erhielten bei ihrem Rundgang der LAR-Einrichtungen am Flughafen Findel einen Einblick in deren tägliche Arbeit. Sie besichtigten die Einrichtungen und Fluggeräte vor Ort und erfuhren,
wie die LAR organisiert ist und funktioniert. Neben einer kurzen Vorstellung der LAR-Aktivitäten in Luxemburg und im weltweiten Ausland nutzte der Minister die Gelegenheit, über die Belange, mit denen das Team tagtäglich an 365 Tagen im Jahr konfrontiert ist, zu sprechen. Außerdem nutzte die Delegation die Zeit, um mit den Verantwortlichen
der LAR über Themen wie Zusammenarbeit mit den öffentlichen Behörden oder lnfrastruktur und Wartung zu reden.
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Autos rutschen durch Eisregen (Quelle: Trierer Wochenspiegel) - 07.01.2009
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TRIER. Am Silvestermorgen musste die Polizei Trier innerhalb einer Stunde zu 15 "Glatteisunfallen" ausrücken.
Eisregen hatte die Straßen in unberechenbare Eisflächen verwandelt. In den meisten Fällen blieb es bei Sachschäden. Bei einem Unfall in Trierweiler musste der Rettungshubschrauber aus Luxemburg zum Einsatz kommen, da ein Rettungswagen glatteisbedingt die Unfallstelle nicht erreichen konnte. In Trier-Feyen wurde eine 39-jahrige Frau leicht verletzt.
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Schwerer Motorradunfall mit zwei Verletzten (Quelle: www.wort.lu) - 03.01.2009
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(hay) - Auf der Strecke zwischen Wintger und Asselborn kam es am späten
Samstagnachmittag gegen 16.00 Uhr zu einem Motorradunfall, bei dem eine
Person schwer und eine Person leicht verletzt wurde.
Neben der Ambulanz und dem Notarzt war auch ein Rettungshubschrauber der
"Luxembourg Air Rescue" im Einsatz.
Aus welchen Gründen der Unfall passierte, ist nicht bekannt.
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